Home > Wahlen > in den Nationalrat 2019 > Unser Land - unsre Werte

Innovative Lösungen für eine starke Wirtschaft und einen sorgsamen Umgang mit der Schöpfung.

  • Wertschätzung der Landwirtschaft!
    Die Arbeit unserer Landwirte ist die Grundlage der Versorgungssicherheit der Schweiz und soll honoriert werden. Die EDU lehnt einen Agrarfreihandel entschieden ab.
  • Realwirtschaft fördern!
    Die EDU steht für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem nach gesunden marktwirtschaftlichen Grundsätzen ein. Casino-Kapitalismus und sozialistische Forderungen gefährden die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz.
  • Verantwortlich haushalten!
    Die EDU setzt sich für einen weiteren Abbau der Staatsschulden, für tragbare Steuern und für einen haushälterischen Umgang mit Steuergeldern ein. Fehlanreize zur Verschuldung sollen konsequent beseitigt werden.
  • Umweltschutz mit Augenmass!
    Der Schutz der Schöpfung soll mittels sinnvoller finanzieller Anreize statt mit Verboten gefördert werden. Die Interessen von Grosskonzernen dürfen nicht über die Sicherheit der Bevölkerung gestellt werden. Beim 5G-Mobilfunk braucht es eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung und ein stärkeres Mitspracherecht der Bevölkerung. Der Einsatz von Pestiziden soll auf das Notwendigste beschränkt werden.

Wir sagen Ja zu einer unabhängigen Schweiz, die zu ihren jüdisch-christlichen Werten steht und ihre Vorbildfunktion wahrnimmt.

  • Wertschätzung des christlichen Erbes!
    Trotz ihrer geringen Grösse, ist die Schweiz eine Inspiration für andere Nationen und Völker. Unsere direkte Demokratie, die stabilen politischen Strukturen und unsere Unabhängigkeit sind Werte, die wir dem biblischen Erbe verdanken. Diese Werte wollen wir schützen.
  • Nein zum EU-Beitritt!
    Die EDU lehnt einen EU-Beitritt entschieden ab und setzt sich für das freundschaftliche Zusammenleben unabhängiger Nationalstaaten ein.
  • Migrationspolitik mit Balance!
    Unsere Asylpolitik braucht eine gute Balance zwischen Barmherzigkeit und Konsequenz. Je stärker die Migration zunimmt, desto mehr braucht es verbindliche Integration und griffige Sanktionen bei Missbrauch unseres Gastrechts.

Alle Menschen sollen geschützt und gefördert werden, damit sie ihr Potenzial entfalten können.

  • Ja zum Leben!
    Die EDU fordert einen stärkeren Schutz für ungeborene Kinder. Wir setzen uns dafür ein, dass Abtreibungen in unserer Gesellschaft überflüssig werden.
  • Nein zur Ausbeutung!
    Die EDU fordert griffige Massnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels und der (Zwangs-)Prostitution.
  • Ja zu ganzheitlichem Kinderschutz!
    Unsere Kinder und Jugendlichen sollen vor zerstörerischen Einflüssen wie Drogenmissbrauch oder Pornografie besser geschützt werden. Sexualstraftaten an Kindern sind härter zu bestrafen und die Prävention ist zu stärken.

Gesunde Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft.

  • Ja zur Ehe!
    Die EDU bekennt sich zur Ehe zwischen Mann und Frau. Kinder sollen auch weiterhin das Recht auf einen Vater und eine Mutter haben.
  • Ja zur Steuergerechtigkeit!
    Die finanzielle Benachteiligung von Ehepaaren soll beseitigt werden.
  • Starke Beziehungen, starke Kinder!
    Besonders Babys und Kleinkinder brauchen sichere Bindungen zu Eltern und nahen Bezugspersonen. Familienfreundliche Formen der Kinderbetreuung sollen stärker gefördert werden.
  • Ja zu guter Bildung!
    Wissen und eine umfassende Bildung sind die Stärken unseres Landes. Die EDU setzt sich für eine fundierte Volksschule und für die Stärkung des dualen Bildungssystems ein.

EDU: Taten statt Worte

1975 Gründung • 1978 1. Grossrat BE • 1981 «EDU-Standpunkt» • 1987 Aids-Broschüre • 1994 «Impulsion» (Romandie) • 2003 2 Nationalratssitze BE+ZH • 2006 Fraktionsstärke BE • 2007 Fraktionsstärke ZH • 2011 EDU-App • 2012 Fraktionsstärke TG

Referenden/Initiativen

«Sonntag als Ruhetag» (1996) • «erweiterte Heroinabgabe» (1998) • «Registrierung gleichgeschlechtlicher Paare» (2002) • «Partnerschaftsgesetz» (2004) • «revidiertes Betäubungsmittelgesetz» (2008) • «Epidemiengesetz» (2013) • gegen das «Zensurgesetz» (8.4.2019)

Petitionen

«für bezahlbare Krankenkassenprämien» (2002) • «Vampirsong» von DJ Bobo (2007) • «kein Gender im Lehrplan 21» (2014) • «Schweizer Botschaft nach Jerusalem!» (2018)