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Die Portraits der Kandidatinnen und Kandidaten

Hinweis

  • Unsere Kandidierenden stellen sich vor.
  • Die ausführlichen Portraits von neun Kandidatinnen und Kandidaten fehlen noch. Sie folgen Ende August / Anfang September.
  • Die Nummern der Kandidaten finden Sie auf dieser Liste.

Liste 20 - EDU - Eidgenössisch - Demokratische Union

Gafner Andreas
Gafner Andreas
Baumann Katharina
Baumann Katharina
Bonsack Peter
Bonsack Peter
Früh Marc
Früh Marc
Grädel Hansueli
Grädel Hansueli
Kullmann Samuel
Kullmann Samuel
Schwarz Jakob
Schwarz Jakob
Tanner Ernst
Tanner Ernst
Baumann Bernhard
Baumann Bernhard
Brönnimann Michael
Brönnimann Michael
Burri Niklaus
Burri Niklaus
Carisch Benjamin
Carisch Benjamin
Eggenberg Franziska
Eggenberg Franziska
Fankhauser Markus
Fankhauser Markus
Gerber Christian
Gerber Christian
Gobeli Hansjörg
Gobeli Hansjörg
Gubser Beat
Gubser Beat
Loosli Barbara
Loosli Barbara
Neuenschwander Christian
Neuenschwander Christian
Reichenbach Markus
Reichenbach Markus
Steinmann Sonja
Steinmann Sonja
Stoller Stephan
Stoller Stephan
Stucki Martin
Stucki Martin
Trachsel Stefan
Trachsel Stefan

Andreas Gafner

Gafner Andreas
Gafner Andreas

Wohnort: 3765 Oberwil im Simmental

Alter: 48 Jahre

Familie: Verheiratet mit Kathrin, 3 erwachsene Töchter

Beruf: Meisterlandwirt

Freizeit: Singen und Sport

Typisch für mich: Stets gute Laune.

 

Andreas, dein Name steht auf der EDU-Wahlliste an erster Stelle. Was ist deine Motivation, ein Mandat im Nationalrat anzustreben und bei den Wahlen anzutreten? Die EDU muss wieder im Nationalrat vertreten sein, da will ich mithelfen. Ich bin schon seit meiner Jugend politisch aktiv und interessiert und liebe die Herausforderung.

Während 12 Jahren hast du dich als Präsident von Gemeinde und Gemeinderat in Oberwil im Simmental engagiert. Welche  Herausfordernden aber auch erfreulichen Ereignisse hast du besonders in Erinnerung? Wir hatten zwei grössere Naturereignisse zu bewältigen, wo man als Gemeindepräsident stark gefordert wird. Erfreulich war vor allem das Miteinander, gerade in Stresssituationen Ruhe zu bewahren, hat sich gut bewährt. Bei der Umstrukturierung der Gemeindeverwaltung habe ich viel gelernt, wir konnten finanziellen Spielraum gewinnen und in der Folge immer positive Rechnungsabschlüsse präsentieren.

 

Gibt es Grundsätze und Prinzipien, die du persönlich gewonnen hast und die du in deinem politischen Handeln erfolgreich angewendet hast? Offen kommunizieren ist ein wichtiger Grunsatz in der Politik. Ehrlichkeit, Sachlichkeit und gesunder Menschenverstand sind Prinzipien, die mir wichtig sind.

Welche Erfahrungen und welches Wissen des alt Gemeindepräsidenten Andreas Gafner könnten für Nationalrat Andreas Gafner hilfreich sein? Pack es einfach an. Man kann jedoch nicht alles regeln, aber der Einsatz lohnt sich.

Ergänze bitte die folgende Aussage

Diese politischen Themen sind mir persönlich wichtig:

Landwirtschaftspolitik, Familienpolitik, Finanzpolitik

Dies deshalb, weil

  • … Landwirtschaft mein Thema ist und die Agrarpolitik auf nationaler Ebene gemacht wird
  • die Familienarbeit zu wenig gewürdigt und abgegolten wird.
  • … gesunde Finanzen die Grundlage eines funktionierenden Staates sind.

Die Landwirtschaft ist dir ein grosses Anliegen. Du führst selber einen Betrieb und bildest Lehrlinge aus. Welche Art von Landwirtschaft betreibst du, was ist dir wichtig? Als Stufenbetrieb im Berggebiet betriebe ich Milchwirtschaft und Kälbermast. Die steilsten Flächen habe ich extensiviert, das heisst, dass gewisse Leistungen erbracht werden, um ökologische Elemente zu fördern. Die anderen Flächen werden intensiv bewirtschaftet und mit dem anfallenden Hofdünger gedüngt. Ich setze nach Möglichkeit keine chemischen Spritzmittel ein, die Unkrautbekämpfung erfolgt zum grossen Teil manuell.

Was gefällt dir an deiner Arbeit als Landwirt? Die Arbeit im Freien ist immer wieder schön. Wenn der Frühling kommt und die Vegetation in Fahrt kommt, ist das immer wieder ein Wunder der Schöpfung das einfach passiert.

 

Wo liegen für dich, aber auch für die Schweizer Landwirtschaftsbetriebe allgemein die aktuellen Herausforderungen? Gerade der tiefe Konsummilchpreis drückt bei vielen Landwirten auf die Moral. Ich erhalte momentan nicht einmal mehr 50 Rappen pro Kilogramm Milch. Die laufenden Änderungen in der Agrarpolitik und auch der Strukturwandel bringen Probleme mit sich. Die Betriebe werden grösser und müssen laufend den neuen Bedingungen angepasst werden, etwa hinsichtlich der Tierschutzvorschriften. Auf vielen Betrieben ist auch das Zusammenleben der Generationen eine Herausforderung und braucht viel Verständnis von beiden Seiten.

 

Was sagt deine Familie zu deiner Kandidatur für den Nationalrat? Sie steht hinter mir.

Seit 25 Jahren bist du mit Kathrin verheiratet, ihr seid Eltern von drei Töchtern. Wie denkst du über die Familie und deren Stellenwert in unserer Gesellschaft? Als kleineste Zelle der Gesellschaft leistet die Familie unbezahlbare Arbeit für den Staat. Die Familienarbeit sollte besser honoriert werden. Stabile Familienverhältnisse geben Halt und Stabilität im Leben.

Kannst du dir auch freie Zeit für dich nehmen? Falls ja, was unternimmst du?

In meiner Freizeit singe ich im Gospelchor oder in der Lobpreisband mit, oder bin sportlich unterwegs. Im Winter oft mit meinen Brüdern und Freunden auf Langlaufskis oder im Sommer mit Bike oder zu Fuss in den Bergen.

Betrieb der Familie Gafner in Oberwil im Simmental. Bild: zvg
Betrieb der Familie Gafner in Oberwil im Simmental. Bild: zvg
Bikesport und Landwirtschaft: Beides gehört zu Andreas. Bild: zvg
Bikesport und Landwirtschaft: Beides gehört zu Andreas. Bild: zvg

Katharina Baumann

Baumann Katharina
Baumann Katharina

1970

Unternehmerin, Lehrerin

Grossrätin

Münsingen

Peter Bonsack

Bonsack Peter
Bonsack Peter

1948

Unternehmer, pens. Leiter Gärtnerei-Friedhöfe Biel

a.Grossrat

Kallnach

Marc Früh

Früh Marc
Früh Marc

1956

conseiller pédagogique

a.Grossrat

Lamboing

 

Johann Ulrich Grädel

1953

Biolandwirt, Unternehmer

Grossrat

Huttwil

Samuel Kullmann

Kullmann Samuel
Kullmann Samuel

1986

Politologe

Grossrat

Hilterfingen

Jakob Schwarz

Schwarz Jakob
Schwarz Jakob

1966

Kaufmann

Grossrat

Adelboden

Ernst Tanner

Tanner Ernst
Tanner Ernst

1957

Unternehmer

Grossrat

Ranflüh

Bernhard Baumann

Baumann Bernhard
Baumann Bernhard

1971

Gartenbau-Unternehmer

Thierachern

Michael Brönnimann

Brönnimann Michael
Brönnimann Michael

1983

Unternehmer, eidg. dipl. Reifenfachmann

Belp

Niklaus Burri

Burri Niklaus
Burri Niklaus

Wohnort: 3098 Köniz

Alter: 48

Familie: Ehefrau Janie, Kinder Simon, Emilia, Christi und Alicia

Beruf: Landwirt und Landmaschinenverkäufer

Freizeit: Volleyball, Ski und Schwingen

Typisch für mich: Ich bin allgemein sportbegeistert und habe einen gewissen Ehrgeiz.

 

Niklaus, aus welchen Gründen hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Ich will als einer von vielen Kandidaten und Kandidatinnen mithelfen, dass die EDU mit ihren Werten wieder im Parlament vertreten ist.

Die EDU sollte im Nationalrat vertreten sein, weil... In der Bibel lesen wir, dass wir das Salz dieser Erde sind. Ohne Salz funktioniert der Nährstoffhaushalt im Körper nicht (osmotischer Druck). Ohne Christen – dazu gehört die EDU – würde somit ein sehr wichtiger Teil fehlen.

Diese politischen Themen sind mir persönlich wichtig: Die Landwirtschaftspolitik für das Berg- und Talgebiet. Ich verstehe mich als Brückenbauer. Ich will eine produzierende, zukuntsorientierte Landwirtschaft fördern.

Benjamin Carisch

Carisch Benjamin
Carisch Benjamin

Wohnort: 3700 Spiez

Alter: 35

Familie: Verheiratet, 2 Kinder.

Beruf: Wirtschaftsinformatiker FH, Geschäftsleitungsmitglied

Freizeit: Familie, Jugendarbeit

Typisch für mich: Ich versuche Themen ganzheitlich zu betrachten.

 

Benjamin, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Weil es aus meiner Sicht unbedingt notwendig ist, dass die EDU jetzt einen Sitz im Nationalrat erhält. Hier möchte ich mithelfen.

Welche Rolle hat eine christliche Partei wie die EDU in einem säkularisierten Land wie der Schweiz? Wir können echt vermitteln, da wir unser Gegenüber durch Gottes liebende Augen sehen können.

Die EDU wird oft als kritisch «konservativ» bezeichnet. Wie lässt sich dieser Begriff positiv füllen? Die EDU ist konservativ, weil … wir nachhaltige Politik machen möchten. Wer jedem Trend kopflos nachläuft, vergeudet Ressourcen. Konservativ heisst auch, dass wir aus Erfahrungen lernen und es so beim nächsten Mal besser machen können.

Franziska Eggenberg

Eggenberg Franziska
Eggenberg Franziska

Wohnort: 3604 Thun

Alter: 49

Familie: Verheiratet, 4 erwachsene Kinder

Beruf: Gruppenleiteiterin, hauswirtschaftliche Betriebsleiterin

Freizeit: Kochen mit Familie und Freunden, Reisen, im Garten arbeiten, Innendekoration

Typisch für mich: Ich denke gerne gründlich über etwas nach. Ich kann Menschen so nehmen wie sie sind.

 

Franziska, aus welchen Gründen hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Die Schweiz ist ein schönes Land mit hoher Lebensqualität. Das hat viel mit unserer Geschichte zu tun. Wir brauchen die christliche Weltanschauung in der Politik auf nationaler Ebene. Mehr Gerechtigkeit, das motiviert mich.

Welche Kompetenzen bringt die EDU in die Politik ein? Die Art wie man miteinander umgeht, einander zuhört, einander verstehen will, um gute Lösungen zu suchen.

Wie lässt sich dieser Begriff füllen? Die EDU ist wird oft als kritisch «konservativ» bezeichnet. Wie lässt sich dieser Begriff positiv füllen? Die EDU ist konservativ, und das wird sie immer bleiben! Das Wort bedeutet erhalten (conservare). Gute Werte sind erhaltenswert und die Basis all unserer Entscheidungen. Damit kann ich keine Kompromisse machen.

Markus Fankhauser

Fankhauser Markus
Fankhauser Markus

Wohnort: 3415 Hasle bei Burgdorf

Alter: 28

Familie: ledig

Beruf: Jurist

Freizeit: Interesse am Weltgeschehen, Gespräche über Gott und die Welt, TV-Sport

Typisch für mich: Hinten an meinem Rollstuhl hängt ein Schild mit der Aufschrift: «Gott tut heute noch Wunder». Dies istmein Glaubens- und Lebensmotto.

 

Markus, aus welchen Gründen hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Politik interessiert mich, seit ich ein Jugendlicher bin. Ich möchte mich gerne für die Menschen in diesem Land einsetzen.

Die EDU versteht sich als Werte-Partei. Welche guten Beispiele gibt es, wie christliche Werte in die Politik eingebracht werden können? Der christliche Glaube verbindet die Werte Solidarität und Eigenverantwortung in optimaler Weise. Diese Kombination führt etwa in der Wirtschafts-, Sozial und Familienpolitik zu guten Lösungen.

Welche Rolle hat eine christliche Partei wie die EDU in einem säkularisierten Land wie der Schweiz? Als Christen können wir eine zusätzliche Perspektive – nämlich die himmlische – in die politische Diskussion einbringen.

Christian Gerber

Gerber Christian
Gerber Christian

Wohnort: 3612 Steffisburg

Alter: 57

Familie: Verheiratet, 2 Söhne, 1 Tochter, 3 Grosskinder

Beruf: Förster

Freizeit: Sport, Natur geniessen.

Typisch für mich: Lösungen suchen, Brücken bauen

 

Christian, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Mit meiner Teilnahme an den Nationalratswahlen will ich die Spitzenkandidaten unterstützen und mithelfen, den angestrebten Sitz im Kanton Bern zu gewinnen.

In welchen Bereichen sollte sich die EDU besser profiliieren? Umwelt und Schöpfung sind Themen, die wir Christen durchaus stärker beleuchten dürfen.

Die EDU wird oft als kritisch «konservativ» bezeichnet. Wie lässt sich dieser Begriff positiv füllen? Die EDU ist konservativ, weil ... die elementarsten Grundlagen für eine gut funktionierende Gesellschaft, christliche Werte, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Respekt und gegenseitige Achtung sind.

Hansjürg Gobeli

Gobeli Hansjörg
Gobeli Hansjörg

Wohnort: 3773 Matten bei St. Stephan

Alter: 33

Familie: Ledig

Beruf: Landwirt

Freizeit: Schiessen, Skifahren

Typisch für mich: Immer gute Laune

Hansjürg, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Ich bin überzeugt, dass die EDU wieder in den Nationalrat einziehen kann. Damit dies gelingt, braucht es jedoch eine möglichst breite Unterstützung und Mobilisation. Ich kann hier einen Beitrag dazu leisten.

Welche Rolle hat eine christliche Partei wie die EDU in einem säkularisierten Land wie der Schweiz? Meines Erachtens ist es nach wie vor ein Privileg, dass der Bürger und die Bürgerin unsere Politik so direkt mitbestimmen kann. Darum sollten besonders auch christliche Werte in der Politik vertreten sein.

Diese politischen Themen sind mir persönlich wichtig: Besonders die Landwirtschaftspolitik ist für mich als Landwirt ein Kernthema.

Beat Gubser

Gubser Beat
Gubser Beat

Wohnort: 3014 Bern

Alter: 51

Familie: Verheiratet

Beruf: Elektroingenieur FH, Software Engineer

Freizeit: Geocaching und Lesen

Typisch für mich: Ehrlich und kämpferisch

Beat, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Gerne helfe ich mit, dass die EDU Kanton Bern wieder im Nationalrat vertreten ist.

Welche Rolle hat eine christliche Partei wie die EDU in einem säkularisierten Land wie der Schweiz? Die Schweiz wurde gemäss Bundesbrief 1291 «Im Namen des Herrn (Jesus)» 1) gegründet. Erinnern und Erneuern des christlichen Erbes.

1) (wörtlich nach dem lateinischen Text, "Jesus" ergänzt)

Die EDU wird oft als kritisch «konservativ» bezeichnet. Wie lässt sich dieser Begriff positiv füllen? Die EDU ist konservativ, weil sie sich an Gottes Wort und seinen zeitlosen Wahrheiten orientiert.

Barbara Loosli

Loosli Barbara
Loosli Barbara

Wohnort: 4952 Eriswil

Alter: Fragt man das eine Frau über 50? Jahrgang 1960

Familie: Seit 30 Jahren bin ich mit Andreas verheiratet. Gemeinsam haben wir 4 erwachsene Kinder. Beruf: Wir bewirtschaften einen landwirtschaftlichen Betrieb, ich arbeite als freischaffende Hebamme und als Tagesleitung in einem kleinen Altersheim.

Freizeit: Ich liebe es, mit Menschen zusammen zu sein.

Typisch für mich: Meine Direktheit birgt Chance und Gefahr.

Barbara, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Angeblich braucht es für eine gute Wahlliste Frauen! Ja, ich möchte mich einbringen, um wieder einen Sitz im Nationalrat zu gewinnen.

Die EDU sollte im Nationalrat vertreten sein, weil ... wir mit Jesus Hoffnung haben! Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Die EDU wird oft als kritisch «konservativ» bezeichnet. Wie lässt sich dieser Begriff positiv füllen? Die EDU ist konservativ, weil wir an Jesus glauben. Aber Jesus gibt Hoffnung und Perspektive! Er hat uns die Liebe geschenkt, nach der sich die Menschen so sehr sehnen.

Christian Neuenschwander

Neuenschwander Christian
Neuenschwander Christian

Wohnort: 3086 Zimmerwald

Alter: 46

Familie: Verheiratet mit Madeleine, 4 erwachsene Kinder

Beruf: Dachdecker, Geschäftsführer

Freizeit: Wandern zusammen mit meiner Frau

Typisch für mich: Sehr sportbegeistert

Christian, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? In erster Linie um die EDU zu unterstützen, aber sicher auch damit mein Name für die Zukunft ein wenig bekannter wird.

Die EDU sollte im Nationalrat vertreten sein, weil... es im Nationalrat eine Partei mit christlichen Werten braucht. Zudem hat die EDU eine positive Haltung gegenüber Israel.

Ich engagiere mich in der EDU, weil ... sie christliche Politik engagiert betreibt und die Werte der Schweiz achtet und schützt.

Markus Reichenbach

Reichenbach Markus
Reichenbach Markus

Wohnort: 3266 Wiler bei Seedorf

Alter: 49

Familie: Ehefrau Margrit, Kinder; Noah (12), Joanne (10) und Eline (8)

Beruf: Ingenieur FH, Projekt- und Schulleiter «University of the Nations», Jugend mit einer Mission

Freizeit: Familienaktivitäten, Fussball, Snowboard und Lesen

Typisch für mich: Motivierend und inspirierend

Markus, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Ich fühle mich als Christ verantwortlich, die Politik von heute mitzubestimmen. Wenn Christen sich nicht für die Politik einsetzen, verliert die Schweiz immer mehr von ihren Werten. Sie verliert das, was sie heute hat - Wohlstand und Freiheit.

In welchen Bereichen sollte sich die EDU besser profilieren? Die EDU muss lösungsorientiert auftreten. Sie muss verstehen, wie man junge Menschen begeistert, Perspektive schafft und fortschrittlich denkt. Es scheint oft, die EDU hätte eine Blockade. Sie sieht den Fortschritt kritisch. Diese Haltung wurde aber von der Geschichte widerlegt.

Sonja Steinmann

Steinmann Sonja
Steinmann Sonja

Wohnort: 3415 Rüegsauschachen

Alter: 60

Familie: Verheiratet mit Fred, 2 erwachsene Töchter

Beruf: Sekretärin EDU Kanton Bern, Kindergärtnerin

Freizeit: Beziehungen pflegen, Schottland-Reisen, Fotografieren

Typisch für mich: Vertraue unserm Herrn, allezeit!

Sonja, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Als EDU-Gemeinderätin will ich meinen Namen zur Verfügung stellen und helfen, Stimmen zu sammeln. Ich will zeigen, dass die EDU wichtig ist auf nationaler Ebene.

Welche Rolle hat eine christliche Partei wie die EDU in einem säkularisierten Land wie der Schweiz? Die Menschen wissen, dass die EDU eine Partei ist mit frommen Leuten, die gute zuverlässige Arbeit machen.

Diese politischen Themen sind mir persönlich wichtig: Soziales, Gesellschaft; Familie, Kinder, jüngere und ältere Erwachsene. Dies deshalb, weil ich einen pädagogischen Beruf erlernt habe und in der Kommunalpolitik mit diesem Ressort betraut bin.

Stephan Stoller

Stoller Stephan
Stoller Stephan

Wohnort: 3724 Ried bei Frutigen

Alter: 38

Familie: Glücklich verheiratet, Vater von 4 Kindern

Beruf: Landwirt

Freizeit: Politik, Ausdauersport

Typisch für mich: Freundlich, ehrgeizig und trotzdem meistens halbvoll optimistisch

Stephan, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Ich bin überzeugt, dass es die EDU im Parlament braucht. Und ich bin ebenso überzeugt, dass wir diesmal den Sitzgewinn schaffen. Mit meiner Kandidatur leiste ich meinen Beitrag dazu.

Die EDU sollte im Nationalrat vertreten sein, weil... Menschen, und besonders Frauen, die von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung betroffen sind und unsere biblischen Werte allgemein wieder dringendst eine Stimme haben müssen.

Wo konnte die EDU im Ort, im Kanton Bern oder auch schweizweit in der letzten Zeit mit ihrer Politik Akzente setzen? Mit dem erfolgreichen Referendum «Nein zu diesem Zensurgesetz».

Martin Stucki

Stucki Martin
Stucki Martin

Wohnort: 3158 Guggisberg

Alter: 50

Familie: Verheiratet mit Annerös, 3 Söhne und eine Tochter

Beruf: Landwirt

Freizeit: Familie, Singen, Wellness, Jagd, Freundschaften pflegen

Typisch für mich: Ein fröhlicher Optimist, den man auch in schwierigen Situationen nicht so schnell aus der Ruhe bringt

Martin, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Ich will die EDU mit ihren Werten, mit meiner Kandidatur in unserer Gegend bekannt machen und der Partei viele Stimmen einbringen.

Was braucht es, damit die EDU am 20. Oktober 2019 einen Sitz im Nationalrat gewinnen kann? Die Hilfe von Gott, viele Gebete für die Kandidierenden und dass alle von ihrem Stimm- und Wahlrecht Gebrauch machen.

Welche Rolle hat eine christliche Partei wie die EDU in einem säkularisierten Land wie der Schweiz? Es ist wichtig, dass die christlichen Werte, wie sie die EDU vertritt, vermehrt im Parlament vertreten sind. Wir Christen wollen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und unseren Glauben auch in der Politik zum Ausdruck bringen.

Stefan Trachsel

Trachsel Stefan
Trachsel Stefan

Wohnort: 3855 Brienz

Alter: 40

Familie: Verheiratet, 4 Kinder

Beruf: Zimmermann, Geschäftsführer

Freizeit: Zeit mit der Familie verbringen

Typisch für mich: Die Sache gelassen angehen

Stefan, aus welchen Gründen und mit welchen Absichten hast du deinen Namen auf die EDU-Wahlliste gesetzt? Es ist mir wichtig, dass die Wählerinnen und Wähler meiner Region die Möglichkeit haben, Christen, die sie kennen, zu wählen und so ist es mir auch möglich, unseren Favoriten bestmöglich zu unterstützen.

Die EDU versteht sich als Werte-Partei. Welche guten Beispiele gibt es, wie christliche Werte verständlich und attraktiv in die aktuelle Politik eingebracht werden können? Wenn ich als Nationalratskandidat versuche, ein authentisches Christsein zu leben. Wenn so unsere christlichen Werte im Umfeld wahrgenommen werden, ist auch die Akzeptanz in den politischen Gremien da.

Ich engagiere mich in der EDU, weil ...ich mich dadurch als Christ ausstelle und viele gute Gespräche über meinen Glauben entstehen.