Nomination der Kandidaten

der EDU Kanton Bern für die Nationalratswahlen 2019

 

An ihrer Delegiertenversammlung vom 05.04.2019 in Thun nominierte die EDU Kanton Bern ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen.

 

Die EDU strebt im Herbst wieder einen Nationalrats-Sitz an und wird mit dem Landwirt und ehemaligen Gemeinderatspräsidenten Andreas Gafner von Oberwil i.S. als Spitzenkandidaten zur Wahl antreten.

 

Von Samuel Kullmann

 

Portraits aller Kandidatinnen und Kandidaten

 


Liste 20 - Eidgenössisch- Demokratische Union | Kandidaten-Nummern, Namen, Wohnort

 

 

... sind wichtig, wenn Sie Namen von Hand auf den Wahlzettel schreiben

20.01.0 Gafner Andreas, Oberwil i.S.
20.02.8 Baumann Katharina, Münsingen
20.03.6 Bonsack Peter, Kallnach
20.04.4 Früh Marc, Lamboing
20.05.2 Grädel Johann Ulrich, Huttwil
20.06.9 Kullmann Samuel, Hilterfingen
20.07.1 Schwarz Jakob, Adelboden
20.08.7 Tanner Ernst, Ranflüh
20.09.5 Baumann Bernhard, Thierachern
20.10.9 Brönnimann Michael, Belp
20.11.7 Burri Niklaus, Köniz
20.12.5 Carisch Benjamin, Spiez

20.13.3 Eggenberg Franziska, Thun
20.14.1 Fankhauser Markus, Hasle
20.15.0 Gerber Christian, Steffisburg
20.16.8 Gobeli Hansjürg, Matten
20.17.6 Gubser Beat, Bern
20.18.4 Loosli Barbara, Eriswil
20.19.2 Neuenschwander Christian, Zimmerwald
20.20.6 Reichenbach Markus, Wiler
20.21.4 Steinmann Sonja, Rüegsauschachen
20.22.2 Stoller Stephan, Ried b. Frutigen

20.23.1 Stucki Martin, Guggisberg
20.24.9 Trachsel Stefan, Brienz

7 Listen schliessen sich zu einem «Bündnis der Kleinen» zusammen

Die EDU Kanton Bern ist für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober 2019 eine Verbindung mit sechs weiteren Listenpartnern eingegangen. Die Verbindung umfasst kleinere Parteien, Gruppierungen und Einzelpersonen, die teilweise unterschiedliche politische Haltungen vertreten und verschiedene Schwerpunkte setzen.

Da das aktuelle Wahlsystem grosse Parteien und Bündnisse stark bevorzugt, sind besonders kleinere und neu antretende Parteien auf eine Listenverbindung angewiesen.

Attraktive Alternative

Durch die gegenseitige Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen für jede beteiligte Liste. Die sieben verbundenen Listen haben das Potenzial, einen bis zwei Nationalratssitze zu gewinnen. Sie stellen damit für Wählerinnen und Wähler eine attraktive Alternative zu den etablierten Parteien dar, die bereits im Nationalrat vertreten sind.

 

Zum «Bündnis der Kleinen» gehören:

  • Eidgenössisch- Demokratische Union - EDU (Liste 20)
  • Schweizer Demokraten - SD (Liste 25)
  • JUTZIPhilipp.com (Liste 26)
  • Die Musketiere (Liste 27)
  • Menschen mit Zukunft sagen 5G ade! (Liste 31)
  • Partei der unbegrenzten Möglichkeiten (Liste 32)
  • LANDLISTE (Liste 33)

Profil der Kandidierenden

Eine kleine statistische Auswertung der EDU-Liste zeigt bestimmte Schwerpunkte auf. Zwei Drittel der Kandidierenden sind beruflich als Unternehmer, Landwirte und Geschäftsführer tätig. Das Durchschnittsalter der Liste beträgt 49 Jahre. Die Altersspanne liegt damit zwischen 28 und 70 Jahren. Alle zählen sich zu einer christlichen Gemeinde, wobei auch eine grosse Vielfalt zu beobachten ist. Auffallend hoch ist die durchschnittliche Anzahl Kinder pro Kandidatin oder Kandidat. Mit 2,96 Kindern liegt der EDU-Durchschnitt weit über dem Schweizerischen Mittel mit einer Geburtenziffer von 1,47 Kindern pro Frau im Jahr 2018.