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Regierungsratswahlen: Die EDU unterstützt die Bürgerlichen

v.l.: Philippe Müller, Pierre Alain Schnegg (bisher), Beatrice Simon (bisher), Christoph Neuhaus (bisher)

Am 25. März 2018 werden der Gross- und Regierungsrat neu gewählt. Die EDU Kanton Bern unterstützt die bürgerlichen Kandidierenden. Der Standpunkt hat die vier Personen gebeten, mit dem Fortschreiben von zwei vorgegebenen Satzanfängen persönlich Stellung zu nehmen.

Beatrice Simon, BDP, amtierende Regierungsrätin, Finanzdirektorin

Mit bürgerlicher Politik meine ich... liberales Denken, innovatives Handeln und auch konservative Werthaltung. Wir brauchen im Kanton Bern verschiedene leistungsfähige Zentren, sie sind der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Aber auch die Landregionen haben mit Ruhe, intakter Natur, traditioneller Gastfreundschaft und loyaler Arbeitskraft Werte zu bieten, mit denen sich vermehrt neue Wertschöpfungsketten kreieren lassen.


Möglichkeiten, christliche Ethik in meine politische Arbeit einzubringen, sehe ich... Um die Herausforderungen der Zukunft besser meistern zu können, benötigen wir Modelle, in welchen das Zusammenleben der verschiedenen Generationen, speziell der Familie, eine tragende Rolle spielt.

Christoph Neuhaus SVP, amtierender Regierungsrat, Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor

Mit bürgerlicher Politik meine ich ... sorgfältigen Umgang mit den knappen Finanzen, Einstehen für Sicherheit, für eine konsequente Justiz, die ihren Namen verdient, für unseren schönen Kanton Bern und die Bevölkerung: Konservativ sein ist ein Kompliment.

 

Möglichkeiten, christliche Ethik in meine politische Arbeit einzubringen, sehe ich täglich – meine Werthaltung. Die gilt es tagtäglich zu leben aus Überzeugung, nicht einzig weil ich bernischer Kirchendirektor bin. Wir leben in einem Land, das christlich geprägt ist.

Pierre Alain Schnegg SVP, amtierender Regierungsrat, Gesundheits- und Fürsorgedirektor

Mit bürgerlicher Politik meine ich... eine Politik, die den Bedürfnissen der Gesamtheit der Bevölkerung Rechnung trägt und auf Grundwerten wie Freiheit, Eigenverantwortung und gegenseitigem Respekt aufgebaut ist.

 

Möglichkeiten, christliche Ethik in meine politische Arbeit einzubringen, sehe ich... darin, konkrete Lösungen für die Probleme der Menschen in unserem Kanton zu erarbeiten. Dabei versuche ich auf christliche Grundwerte, zum Beispiel Bescheidenheit, Disziplin, Gerechtigkeit, Mut aufzubauen, wie sie in unserer Bundesverfassung und in unserer Kantonsverfassung verankert sind. Diesen Grundwerten vermehrt nachzuleben, würde dazu beitragen, viele persönliche und gesellschaftliche Schwierigkeiten von Beginn weg zu vermeiden.

Philippe Müller Regierungsratskandidat der FDP

Mit bürgerlicher Politik meine ich... eine gewissenhafte, verantwortungsvolle Politik, die zu den Steuergeldern Sorge trägt und Abgaben und Bürokratie begrenzt. Die Infrastruktur ist gut und Menschen leben in Sicherheit. Dank einer florierenden Wirtschaft sind auch Soziales und Ökologie auf einem hohen Stand.

 

Möglichkeiten, christliche Ethik in meine politische Arbeit einzubringen, sehe ich... Aufklärung und Christentum hängen eng zusammen: Erstere hätte ohne christliche Konzepte nie zur Demokratie geführt, und das Christentum hätte ohne Aufklärung seine Stellung im Bündnis von Adel und Altar nicht aufgegeben. Die christliche Ethik spielt also in unserer politischen Arbeit eine grosse Rolle!

 

STANDPUNKT NR. 3 | MÄRZ 2018

Gemeinsam vorwärts im schönsten Kanton der Schweiz

Das überparteiliche Team SVP, FDP, BDP und EDU mit dem Vierer Simon, Neuhaus, Schnegg und Müller steht mit Elan am Start.

Alle sind entschlossen, die noch junge bürgerliche Mehrheit in der Regierung zum Wohle des Kantons und seiner Bevölkerung zu sichern. Das Engagement für eine erträgliche Steuerbelastung, einen leistungsfähigen Kanton und eine zielorientierte Versorgung soll in der neuen Legislatur Früchte tragen.

Erst seit einem Jahr ziehen Regierungsrat und Grosser Rat im Kanton Bern wieder an einem Strick und in die gleiche Richtung. Damit haben die sogenannte Cohabitation und die damit verbundene langjährige unnütze Verschwendung von Steuergeldern ein Ende und der Kanton bewegt sich wieder vorwärts.


Die ersten Schritte in Richtung prosperierendes Bern sind gemacht, aber es bleibt noch viel zu tun. Das bürgerliche Team mit Regierungsrätin Beatrice Simon, den Regierungsräten Christoph Neuhaus und Pierre Alain Schnegg sowie Regierungsratskandidat Philippe Müller steht bereit, um die nächsten Schritte anzupacken:

  • eine erträgliche Steuerbelastung für Menschen und für Unternehmen, damit Fachkräfte vor Ort bleiben und Firmen am Standort BE Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen können
  • freiheitliche Bau- und Energievorschriften, damit Familien nicht durch den Vorschriftendschungel in Nachbarkantone vertrieben werden
  • eine zielorientierte Gesundheitsversorgung in Stadt und Land, damit Patientinnen und Patienten zu bezahlbaren Prämien bestmöglich versorgt werden
  • ein Bildungssystem, das die Schülerinnen und Schüler auf den globalen Leistungswettbewerb vorbereitet.

Unterstützt wird das engagierte Team vom überparteilichen Komitee der bürgerlichen Parteien SVP, FDP, BDP und EDU. Das Komitee ist überzeugt, dass die soeben begonnene solide bürgerliche Regierungsarbeit auch in der nächsten Legislatur weitergeführt werden muss, wenn der Kanton Bern in eine prosperierende Zukunft geführt werden soll. Das Kandidierenden-Team bringt die positive Mischung aus Volksnähe, Erfahrung, Unternehmergeist und Elan mit, um dieses Ziel zu erreichen.


Das Motto „Gemeinsam vorwärts“ ist Ausdruck des Teamgeists und des Willens, den Kanton in der nächsten Legislatur weiter voranzubringen. Die Wählerinnen und Wähler haben es in der Hand, mit ihrem Wahlzettel am 25. März dem bürgerlichen Vierer ihre Stimme zu geben und damit Ja zu sagen zu einer gedeihliche Zukunft für den schönsten Kanton der Schweiz.