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EDU Kanton Bern

An ihrer Delegiertenversammlung vom 17.08.2018 in Thun fasste die EDU Kanton Bern folgende Parolen:

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU für Familienverantwortung und Schutz der Jugend vor Tabakwerbung

 

Die Delegierten der EDU Schweiz beschlossen am 11. August in Olten, die laufenden Volksinitiativen "JA zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)" und "Eigenständiges Handeln in Familien und Unternehmen (Kindes- und Erwachsenenschutz-Initiative)" offiziell zu unterstützen.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Optimale Instrumente für gesundes Verhalten fördern

 

Die EDU setzt sich ein für eine differenzierte Betrachtung von Verkehrs-, Ernährungs- und Landwirtschaftsthemen. Mit dem Ja zur Veloweg-Vorlage wird im Verkehr eine Grundlage zur optimalen Koordination der Verkehrswege gegeben. Die starken staatlichen Interventionen der beiden Landwirtschaftsinitiativen führen jedoch nach der Meinung der Mehrheit der EDU-Delegierten nicht zum erwünschten Ziel.

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EDU Kanton Bern

Der Regierungsrat schickt eine Änderung des Feuerschutz- und Feuerwehrgesetzes in die Vernehmlassung.

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EDU Kanton Bern

Eine neue Motion des Hilterfinger EDU-Grossrates Samuel Kullmann fordert, dass der Kanton bei seinen Fahrzeugen vermehrt auf alternative Antriebe wie zum Beispiel Elektroantriebe setzt.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Die EDU verfolgt das Ziel, die menschliche Würde auch in extremis zu wahren. Sie will mit einer Volksinitiative Lösungen vorschlagen, um Auswege aus den Sackgassen des aktuellen Gesundheitssystems zu ermöglichen.

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EDU Kanton Bern

Inhaltsübersicht

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Zum Besuch des iranischen Präsidenten Rohani in der Schweiz

 

Die EDU fordert von der Schweizer Regierung, dass sie die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz gegenüber dem Iran nicht über die menschenrechtlichen Interessen stellt. Die iranische Regierung muss an den Schweizer Taten erkennen können, dass die Schweizer Regierung ihre Aussagen zu Menschenrechten und zur Anerkennung Israels ernst meint.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Zum 2. Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Staaten

 

Die EDU setzt sich für einen verantwortungsvollen Gebrauch der Schweizer Steuergelder und Staatsfinanzen ein. Angesichts der häufig vorherrschenden Misswirtschaft in zahlreichen süd- und osteuropäischen Ländern stellt die EDU den Sinn des 2. Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Staaten und dessen behauptete Wirkung auf den Zusammenhalt Europas in Frage.

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EDU Kanton Bern

Im Rahmen des Entlastungspakets 2018 hat der Grosse Rat beschlossen, dass die Gemeinden künftig die Löhne der Lehrkräfte an den berufsvorbereitenden Schuljahren mitfinanzieren.

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