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Standpunkt Nr. 10 - Oktober 2021

Aus dem Inhalt Allgemeiner Teil

Israel

Bollwerk gegen den Terror?

Kaum ein Land ist mit derart vielen Bedrohungen an verschiedensten Fronten konfrontiert wie Israel. Umzingelt von Feinden, hat sich die einzige Demokratie im Nahen Osten seit der Gründung 1948 in mehreren Kriegen verteidigen und unzählige Terroranschläge verkraften müssen.

Gesellschaft

Ein neues Phänomen: Identitätskrisen

Immer mehr Menschen können sich nicht mehr mit ihrem männlichen oder weiblichen Geschlecht und dem Schöpfungsgedanken dahinter identifizieren. Welche Auswirkungen hat das auf Familien, die Gesellschaft und unser Land? Vorbilder mit Ausstrahlung sind gefragt!

Berner Teil

Leitartikel von Samuel Kullmann

Volle Freiwilligkeit bei der Covid- Impfung

Am ersten Tag der September-Session des Grossrats hat Samuel Kullmann zusammen mit Johann Ulrich Grädel und weiteren Ratskollegen der Grünen und der SVP eine dringliche Motion einge-reicht. Diese fordert, dass der Entscheid gegen oder für die Covid-Impfung freiwillwillg und eigen-verantwortlich von der Einzelperson getroffen werden kann. Der Regierungsrat wird beauftragt, sich im Rahmen seiner Einflussmöglichkeiten dafür einzusetzen, dass im Kanton Bern niemand einen Nachteil erleidet, der oder die auf eine Covid-Impfung verzichtet.

Grosser Rat debattiert über das Stimmrechtsalter 16

von Jakob Schwarz, EDU- Fraktionspräsident

 

Die Einführung des kantonalen Stimmrechtsalters 16 wurde im Grossen Rat kontrovers diskutiert. Das Geschäft kommt in einer zweiten Lesung nochmals im Rat auf den Tisch und wird danach zur Abstimmung an die Urne gelangen.

4 Gründe, Wasserstoff mobil hzu nutzen

von Katharina Baumann, EDU- Grossrätin

 

In verschiedenen Motionen wird der Regierungsrat aufgefordert, gute Rahmenbedingungen für die Wasserstofftechnologie zu schaffen. Katharina Baumann, Mitunterzeichnerin von 2 Vorstössen, gibt einen kurzen Überblick.

 

EDU Interlaken

Stabsübergabe im Präsidium

Zur EDU Interlaken

Beten bewegt

Standpunkt Nr. 9 - September 2021

 

GRUSSWORT | 40 JAHRE «STANDPUNKT»

Was bedeutet Ihnen die Ehe?

«Ehe für alle.» Hatten wir das nicht schon mal, einen Angriff auf die (traditionelle) Ehe und Familie? Die 68er-Jugend legte sich quer und stellte sich bewusst gegen die üblichen Normen respektive «bürgerlichen» Werte. Die damals jungen Leute foutierten sich um die Ehe und lebten im Konkubinat – einfach wild. Das entsprach natürlich nicht den gängigen christlichen Wertvorstellungen.

 

Trotz allen damaligen Unruhen blieben die sogenannten Achtundsechziger anständig. Sie liessen die Ehe zwischen Mann und Frau stehen, respektierten diese und andere Wertvorstellungen. Sie wollten einfach nur für sich anders leben und forderten dieses Recht auch lautstark ein. Letztlich aber wollten sie der Ehe nicht den Todesstoss versetzen.

 

Die LGBTQI-Bewegung geht deutlich weiter. Ihr fehlt der Respekt vor gewachsenen und bewährten Strukturen. Die traditionelle Ehe wird in Frage gestellt und frontal angegriffen. Der Begriff der Ehe zwischen Mann und Frau (wie er auch in der Bundesverfassung verankert ist!), wird verwässert. «Jede mit jeder, jeder mit jedem und alle mit allen», so lautet die neue Devise. Am Schluss fehlt die Orientierung.

 

Ja, was macht «Ehe» eigentlich aus, was ist ihre Identität? Viele kennen diese nicht mehr. Unter dem Stichwort Toleranz und Beliebigkeit wird die Ehe als Institution aufgelöst. Wollen wir das? Wenn nicht, sollten wir jetzt aktiv werden. Danke für Ihr Engagement, Ihre finanzielle Unterstützung, Ihr Nein zur «Ehe für alle» am 26. September!

 

Thomas Lamprecht,
Vizepräsident EDU Schweiz, Kantonsrat

 

VOLKSABSTIMMUNG VOM 26. SEPTEMBER

Was will die 99 %-Initiative?

Am 26. September stimmen wir über die Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99 %-Initiative) der Juso ab. Sie wurde am 2. April 2019 mit 109 332 gültigen Unterschriften eingereicht. Die Unterschriftensammlung wurde von der EDU damals nicht unterstützt.

a. Nationalrat Markus Wäfler

Warum die Väter wichtig sind

Da wurde uns doch 2007 mit der Einführung des Partnerschaftsgesetzes («Eingetragene Partnerschaft») hoch und heilig versprochen, dass keine weiteren Ansprüche wie zum Beispiel Adoption gestellt würden. Weit gefehlt! Nur sechs Jahre später wurde bereits durch eine Parlamentarische Initiative eine Verfassungsänderung zur Einführung der «Ehe für alle» eingereicht. So kurz dauert ein Versprechen in der Politik…

Daniel Frischknecht, Präsident EDU Schweiz

Fehlende Väter: Bleibt Kindeswohl nun auf der Strecke?

Paradoxer könnte es nicht sein: Wird in der Schweiz über den Vaterschaftsurlaub abgestimmt, stimmen linkssoziale Aktivisten und Organisationen orchestriert das Lob des Vaters als für das Kindeswohl unentbehrliche Bezugsperson an. Geht es hingegen um «Ehe für alle», wird von den gleichen Kreisen die Streichung des Vaters aus dem Abstammungsgesetz gefordert.

Regula Lehmann, dipl. Familienfrau, Referentin und Autorin

«... Ehe für alle?»

Matthias Mauerhofer ist Pastor der FEG Bern. Er hat ein grosses Herz für Menschen. Darum predigt er sie nicht nur von der Kanzel herab an, sondern sucht das persönliche Gespräch. Regelmässig führt er evangelistische Einsätze auf der Strasse durch.

Link Parolen

INTERVIEW

Warum christliche Werte entscheidend sind

Christ und Politik: Passt das zusammen? Und wenn ja: warum? Der bernische Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg stand dem französischsprachigen Organ der EDU-UDF Red und Antwort.

Philippe Karoubi, Mitglied der GL EDU Schweiz (Romandie)

UNO | NAHER OSTEN

Offener Brief an den Aussenminister

Im Blick auf die Teilnahme der Schweiz an der Durban-IV-Konferenz der Vereinten Nationen verfasste die Parlamentarische Gruppe Schweiz-Israel am 16. August einen Offenen Brief an Bundesrat Ignazio Cassis.

GESELLSCHAFT | CHRISTSEIN HEUTE

Influencer ohne Bildschirm und Tastatur

Heute erreichen vorwiegend junge Menschen mit kurzen Videos Hunderttausende bis Millionen von Konsumenten. Akribisch wird im Internet verzeichnet, wie viele Zuschauer sich den Beitrag angesehen haben. Anhand der Anzahl Klicks wird der Einfluss dieser «Influencer» auf die Gesellschaft bezeichnet. Dabei ist dies kein Phänomen des virtuellen Zeitalters.

Beat Reuteler

VOLKSRECHTE | AKTUALITÄTEN

Referendum gegen «Staatsmedien»

Börsenkotierte Medienunternehmen sollen jährlich aus Steuergeldern unterstützt werden, nicht aber Gratiszeitungen und kostenlose Online-Medien. Dagegen setzt sich ein Komitee zur Wehr.

Adieu, Angela Merkel

Thomas Feuz

3 FRAGEN AN | STATEMENTS

Darum sind Freikirchen wichtig

«Kirchen sind nicht mehr systemrelevant.» Trifft diese Aussage wirklich zu? Eine kürzlich publizierte Studie zu Freikirchen ergab erstaunliche Ergebnisse.

Thomas Feuz

GESUNDHEIT

Covid-Impfung – ein bedenklicher Blindflug?

Unsere Kinder haben sämtliche empfohlenen Impfungen erhalten. Ich kenne Patienten mit schwerwiegenden Verläufen nach SARS-CoV-2 und trage meine Maske jeden Tag. Diese Vorbemerkungen mache ich als Bürger eines Landes, das die Menschen in Maskenträger und «Coronaleugner», in Impfwillige und Impfverweigerer einteilt. Die Grauzonen wurden abgeschafft.

 

Dr. med. Daniel F. Beutler, Allgemeine Innere Medizin FMH, Thun

 

Die Entwicklung neuer Behandlungen lebt vom wissenschaftlichen Diskurs auf der Grundlage von Fakten, dokumentiert durch möglichst unabhängige Studien und stets auf dem Boden unverhandelbarer Sorgfaltsprinzipien. Im Rahmen der laufenden Impfkampagne, sprich der weltweiten Verbreitung eines ungenügend erforschten, genbasierten Wirkstoffs, der relevante potenzielle gesundheitliche Risiken birgt, wurden zu viele dieser Leitplanken missachtet – aufgrund des immensen gesellschaftspolitischen Drucks und des Narrativs, dass die Pandemie nur durch eine Impfung überwunden werden könne.

Geniale Idee, aber…

Vorab ist anzumerken, dass die Ideen hinter dieser neuartigen Impftechnologie zweifelsohne genial sind. Herkömmliche Impfstoffe stimulieren das Immunsystem durch abgeschwächte Erreger. Beim Verfahren von Pfizer/BioNTech und Moderna wird sog. Boten-Ribonukleinsäure (mRNA) mit der Information zur Herstellung des Spike-Proteins (Bestandteil der Virusoberfläche) in den Deltamuskel eingespritzt. Das dort produzierte Spike-Protein wird vom Immunsystem als fremd taxiert und es kommt zur Bildung entsprechender Antikörper (Abwehrstoffe). Unser Immunsystem bildet also Antikörper gegen ein Protein, das vom eigenen Körper gebildet wurde. Problematisch sind die Lipidnanopartikel (LNP), welche die mRNA stabilisieren und deren Eindringen in die Zellen ermöglichen. Studien haben gezeigt, dass sie sich vor allem in Milz, Leber, Knochenmark und Eierstöcken anreichern und dort Schäden verursachen können. Ein oft beobachteter Abfall der weissen und roten Blutzellen ist möglicherweise Ausdruck einer LNP-vermittelten Zytotoxizität (Zellzerstörung) und in Verbindung mit oxydativem Stress und Bildung von Radikalen ein potenzieller Treiber der Krebsentstehung. Brisant ist ausserdem, dass die in LNP eingepackte mRNA langsamer abgebaut wird und so ins Genom gelangen könnte. Die LNP sind an sich gut erforscht, nicht aber deren Verwendung für mRNA-Impfstoffe. Hier fehlen die Langzeitstudien.

Unlängst wurde entdeckt, dass die oft heftigen Reaktionen an der Einstichstelle nicht nur entzündlicher Natur sind, sondern auch Ausdruck einer Apoptose (Zelltod) von Muskelzellen. Was bedeuten diese Erkenntnisse für Experten, welche über die Zulassung der Impfung bei Kindern entscheiden sollen?

Grund zur Besorgnis

Besorgniserregend ist das sog. ADE (Antibody Dependent Enhancement). Durch die Bildung nicht-neutralisierender Antikorper wird das Virus nicht eliminiert, sondern es kann in die Immunzellen gelangen und sich dort vermehren. Bei einem spateren Viruskontakt kann das einen sog. Zytokinsturm (uberschiessende Immunreaktion) mit gravierenden Organschaden auslosen; keine fruhe Nebenwirkung, sondern eine Spatkomplikation. Ware im Falle einer nachsten Welle auch nur ein kleiner Teil der Geimpften betroffen, ware das eine Katastrophe!

Sehr bedenklich ist auch die Rolle des Spike-Proteins. Anhand mehrerer Studien wurde festgestellt, dass dieser Virusbestandteil alleine Gewebeschadigungen, insbesondere in den Lungen, an den Gefassen und im Gehirn verursachen kann. Die Impfstoffe von Moderna und Pfizer programmieren unsere Zellen darauf, gerade dieses Spike- Protein zu erzeugen. Die Vermutung liegt nahe, dass die in den letzten Wochen gehauften Berichte von Myokarditiden (Herzmuskelentzundungen) und Herzinfarkten auf mikrovaskulare Schadigungen durch das Spike-Protein zuruckzufuhren sind.

Abschliessend ein Vergleich: Wurden Sie mit Ihrer Familie in ein Flugzeug steigen, dessen Zulassung nur provisorisch und unter Druck erfolgte, dessen Besitzer in der Vergangenheit Milliarden an Buss- und Schweigegeldern bezahlte und im Falle eines Absturzes nicht haften muss?!

AUS DEN KANTONEN | AKTUELL

Stabübergabe in Schaffhausen

Der Parteitag der EDU Schaffhausen vom 12. Juni stand ganz im Zeichen des Wechsels im Präsidium. Die Wahlen werteten die üblichen statutarischen Geschäfte deutlich auf.

Manuela Heller, Medienverantwortliche

Kostbares Nass und Lebenswasser

Ruedi Ritschard, Kolumnist

PAGINA TICINESE

«Matrimonio per tutti» – ma anche no!

In Ticino, sotto la spinta del presidente Pietro Vanetti dell’Associazione genitori non affidatari, da tempo ci siamo organizzati per la campagna contro il «Matrimonio per tutti» su cui voteremo il 26 settembre.

Edo Pellegrini, presidente UDF Ticino, deputato in Gran Consiglio

Kühn wie Jonathan

Wir stecken mitten im Abstimmungskampf gegen die «Ehe für alle». Es wurden Argumente ausgearbeitet, werden Plakate aufgehängt, Flyer verteilt, Leserbriefe geschrieben, in den Sozialen Medien Beiträge gepostet usw. Vergessen wir aber in all unseren Bemühungen das Vertrauen auf Gott und das Gebet nicht!

Simon Füllemann, Mitglied GL EDU Schweiz

BE: Wichtiges aus der Delegiertenversammlung

Die Vertreterinnen und Vertreter der EDU Kanton Bern waren sich bei den Traktanden der Delegiertenversammlung (DV) vom 16. August 2021 weitgehend einig. Zur Diskussion standen die Statuten, die Gross- und Regierungsratswahlen sowie die Abstimmung vom 26. September 2021.

Samuel Kullmann, politischer Mitarbeiter EDU Kanton Bern

Parolen BE / EDU sagt NEIN zum Klimaschutz- Artikel

Die nächsten Gemeindewahlen kommen

Wahlen in den Gemeinden 2021

EDU Reichenbach: Wechsel im Vorstand

Die Mitgliederversammlung EDU Reichenbach hat am 25. Juni 2021 einen neuen Präsidenten und die Sekretärin gewählt – es darf weitergehen!

Wörship uf dr Alp

Lob, Ehre und Dank

Sonja Steinmann, EDU-Sekretärin

 

Der diesjährige «GebätsWörship uf dr Alp» fand am Samstag, den 7. August 2021 auf dem Gemeinschaft sbetrieb der beiden Familien Fetzer & Stoller, in Ried bei Frutigen statt. Liebevoll war alles hergerichtet – der Platz mit Tischen und Bänken und weiteren Sitzgelegenheiten, wie Heuballen und Stühlen, schöne Dekorationen, Buffet mit Kaffee, Kaltgetränken, Züpfe, Käse und Wurst. Rund 80 Personen erlebten eine gesegnete Zeit beim Hören der Alphornklänge, einer biblischen Botschaft und Berichten aus der EDU-Grossratsfraktion, wie auch beim Einstimmen in den Lobpreis und beim Beten in kleinen Gruppen. Während dem Zmittag war Zeit für Gespräche und später für eine Wanderung hinauf zum Maiensäss von Stollers.

Fotogalerie

Beten bewegt

Sonja Steinmann

 

Matthäus 5,16: «Euer Licht soll vor allen Menschen leuchten. Dann werden sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.»

 

Bewusst leben: Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann. Lasst euer Licht leuchten, damit die andern euern Himmelvater sehen.

 

Gesehen werden: Freut euch, wenn man euch sieht und als «Gläubige» erkennt. Seid freundlich und zuvorkommend. Seid mutig und unmissverständlich.

 

Vor Gott und den Menschen: Euer Leben ist nicht Privatsache. Man schaut, ob ihr tut, was ihr sagt. Handelt nach Gottes Weisungen. Das schenkt Ruhe und Zufriedenheit.

 

Ja zur Familie: Gute Worte fi nden, um über das Abstimmungsthema Nein zu «Ehe für alle» zu diskutieren. Gott hat uns als Mann und Frau geschaffen. Zusammen als sein Gegenüber.

 

Eure Kinder: Sie sind euch geschenkt. Erkennt ihre Persönlichkeiten. Fördert ihre Stärken. Ihr seid ihre ersten Vertrauenspersonen.

Standpunkt Nr. 7-8 / Juli-August 2021

Standpunkt Nr. 7-8 / Juli-August 2021
Rückblick auf die Sommersession 2021 des BE Grossen Rates
GebätsWörship uf dr Alp
Beten bewegt

 

*****

 

Wichtige Daten

3. Juli: Mitgliederversammlung (die Mitglieder haben eine persönliche Einladung erhalten)

26. September: Volksabstimmung (VI «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern», Änderung ZGB – «Ehe für alle»)

Themen

* "Ehe für alle" - Engagement für die traditionelle Familie
* Gender Mainstreaming will Identitätsstörungen nutzen
* Klartext aus Bern - Gebetsecke
* Israel zwischen Segen und Fluch
* Covid- Zertifikat: Droht eine Zweiklassen- Gesellschaft?
* Für ein gutes Nebeneinander von Staat und Kirchen
* Unser Nationalrat Andreas Gafner berichtet über die Sommersession
* Rahmenvertrag Schweiz / EU - wie weiter?
* Die Schweiz nachhaltig mit Energie versorgen
* Kolumne
* Buchbesprechung

Berner Teil

* Auch in diesem Teil berichten unsere Grossräte über die Sommersession.
* Agenda: GebätsWörship uf dr Alp
* Beteb bewegt

GebätsWörship

Rückblick auf die Sommersession

Vom 7. bis zum 17. Juni hat der Grosse Rat wiederum extern in der Halle 2.2 der Bern-Expo getagt. Hervé Gullotti (SP) wurde zum neuen Präsidenten gewählt. Welche wichtigen Themen während der Session zur Sprache kamen, können Sie den nachfolgenden Beiträgen der EDU-Grossratsfraktion entnehmen.

Sommersession des Grossen Rates

Standpunkt Nr. 6 - Juni 2021 / Berner Teil

 

Früehlig

«Die unfassbari Grössi vo üsem Schöpfer chöi mier ja nie ganz begryffe. Gott isch grosszügig u voll Fantasie u Erfindergeischt. Mier törfen is a dene Farbe satt luege, si tüen is guet, ds Schwära wird liechter …»

Anlässe 2021

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Durchführung der geplanten Anlässe unsicher (inklusive Mitgliederversammlung vom 3. Juli). Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite oder im Zentralsekretariat.

Inhalt

4 Unser starker Mann in Brüssel
5–7 Abstimmungsvorlagen und Parolen
10 Wie "freiwillig" kann ein Impfzwang sein?
12 Klares Votum im Nationalrat - Gebetsecke
14 EDU in Aktion | klipp & klar
15 Zuschriften | Deutschland - wohin?
16 Kolumne: "Früehlig"
17 Aktuelle Buchtipps
18 Angebote und Termine
19 Schlusspunkt | "bitte mit Gott"

Fotowettbewerb: «Familie fägt!»

Wie erleben Sie die Familie? Möchten Sie tolle Familienfotos und schöne Familienerinnerungen mit der Leserschaft des «Standpunkts» teilen? Wir präsentieren in der Sommerausgabe 7/8 eine Auswahl der schönsten Fotos. Wichtig: Mit der Zustellung eines Fotos erklären sich alle abgebildeten Personen mit dessen Veröffentlichung einverstanden.

 

Fotos können ab sofort eingesandt werden(am liebsten per E-Mail; Papierbilder mit Aufnahmen aus früheren Zeiten werden retourniert):
redaktion@edu-schweiz.ch oder Redaktion Standpunkt, Postfach 43, 3602 Thun

 

Preise:
Besuch bei Nationalrat Andy Gafner im Bundeshaus für 2 Erwachsene, Besichtigung von Zentralsekretariat und Redaktion mit Imbiss, Gratiseintritte, Einkaufsgutscheine

 

Also: Teilnehmen - und hoffentlich gewinnen!

 

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen. Denn: «Familie fägt!» (tf)

Volksabstimmung vom 13. Mai und begleitende Themen

Terror bekämpfen, aber wie genau?

Anian Liebrand, politischer Mitarbeiter EDU Schweiz

 

Wir alle wollen Terrorismus wirksam bekämpfen. Doch ist das Bundesgesetz «über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus (PMT)», über das wir am 13. Juni abstimmen, das geeignete Instrument dafür? Die EDU-Delegierten sind unschlüssig, wie die beschlossene Stimmfreigabe zeigt.

Klimaschutz mit diversen Fragezeichen

Auch die EDU hatte zum Referendum beigetragen. Worum geht es? a. Nationalrat Markus Wäfler

 

Ein persönliches Fazit
Bleibt also die berechtigte Frage: Kann das CO2- Gesetz das Klima beeinflussen? Aus Sicht der Gegner dieser Vorlage kaum. Hingegen wird es zu einer deutlichen Verteuerung von Energie und damit der Lebenshaltungskosten führen. Zudem ist die Einführung einer kostspieligen Regulierungsbürokratie umstritten.

Die Sonne bestimmt unser Klima zentral

Klimademos an den «Fridays for future», hitzige Debatten um Donald Trump, «Black Lives Matter», Demos gegen Corona-Massnahmen, digital und in Sekundenschnelle verbrekiten Nachrichten und hitzige Shitstorms als Reaktion. Wir leben in bewegten Zeiten. Nun dürfte die Klimathematik wieder ins Zentrum rücken. Welche Rolle spielt CO2 dabei? Und welchen Einfluss hat die Sonne?

Covid-19- Gesetz geht zu weit

Auch bei diese, Referendum hatte die EDU einen Beitrag geleistet. Eine Wertung aus persönlicher Sicht von unserem Nationalrat Andreas Gafner

Wie "freiwillig" kann ein Impfzwang sein?

Was ist dran an dem in letzter Zeit oft erwähnten Impfzwang? Gibt es ihn wirklich oder handelt es sich bloss um Panikmache von Impfgegnern? Eine kleine Spurensuche von Daniel Frischknecht, Präsident EDU Schweiz

 

Berner Teil

«Eins nach dem andern … und alles zu seiner Zeit»

Am 29. Juni 2020 wurde Benjamin Carisch von der Delegiertenversammlung zum Präsidenten der EDU Kanton Bern gewählt. In seinem Amt, das er von Peter Bonsack übernommen hat, ist Benjamin bereits seit fast einem Jahr tätig. Der Standpunkt fragt nach, wie es ihm dabei geht.

Das Wahlziel lautet «5+1»

EDU-Grossrat Samuel Kullmann blickt auf die kommenden Grossratswahlen und erklärt, worauf es dabei ankommt. Und EDU-Fraktionspräsident Jakob Schwarz zeigt auf, warum es für die EDU Kanton Bern so wichtig ist, als Fraktion im Grossen Rat vertreten zu sein.

 

Am 27. März 2022 finden die nächsten Grossratswahlen statt. Der Kantonalvorstand hat als Wahlziel "5+1" definiert. Oberste Priorität hat die Verteidigung der bisherigen fünf Mandate, dazu wollen wir einen Sitzgewinn realisieren.

Die Bedeutung der Fraktion; von Jakob Schwarz, EDU Fraktionspräsident

Um eine Fraktion zu bilden, braucht es mindestens fünf Grossratsmitglieder, diese können auch aus verschiedenen Parteien sein. Die EDU hat seit den Grossratswahlen 2006 eine eigene Fraktion. Wie wichtig dies für unsere politische Arbeit ist, zeigen die folgenden Rechte und Möglichkeiten, die wir dank der Fraktion haben:

 

• Mitgliedschaft im Büro des Grossen Rats. Das Büro organisiert den Ratsbetrieb und priorisiert beispielsweise vorliegende Vorstösse mittels Dringlichkeitserklärung. Vertreten sind die Vorsitzenden der 8 Fraktionen und der 8 ständigen Kommissionen.

 

• Ausschuss der Justizkommission für die Richterwahlen. Der Ausschuss führt die Vorstellungsgespräche und prüft die Aualifikationen der Bewerbenden für alle Gerichte bis zum Obergericht. Jede Fraktion hat eine Vertretung in diesem Achtergremium.

 

• 3 Sitze in verschiedenen Kommissionen, welche die Ratsgeschäfte vorbereiten. Die EDU hat in der Finanzkommission (FiKo), Gesundheitsund Sozialkommission (GSoK) und der Sicherheitskommission (SiK) je einen Sitz inne.

 

• Einsitz ohne Stimmrecht in den übrigen 5 Kommissionen, bei Beratung von Gesetzen und Berichten des Regierungsrats.

 

• Redezeit bei allen Geschäften des Grossen Rats von 5 Minuten pro Fraktion oder 3 Minuten für Einzelsprecherinnen und -sprecher.

 

• Redezeit bei Richtlinienmotionen bei reduzierter Debatte. 3 Minuten pro Fraktion, kein Rederecht für Einzelne.

 

• Jährlicher Fraktionsbeitrag von 41’500 Franken.

Die EDU Oberaargau hat neuen Präsidenten

An der Delegiertenversammlung der EDU Kanton Bern vom 3. Mai 2021 wurde der vom Regionalvorstand vorgeschlagene Präsident Kurt Zobrist gewählt. Seit April 2017 war das Präsidium vakant. Kurt Zobrist hat Jahrgang 1962, ist seit 35 Jahren glücklich mit Christine verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

 

Beruflich ist er als General Manager eines internationalen Pharmakonzerns für die Niederlassung Schweiz verantwortlich. Er bringt eine 16-jährige Erfahrung aus der Kommunalpolitik mit. Er freut sich, mit neuem Schwung und Engagement die positive Entwicklung der EDU Oberaargau mitgestalten und prägen zu dürfen.

GebätsWörship uf dr Alp

Samstag, 7. August 2021 – Ried bei Frutigen.

 

Gastgeber sind die beiden Familien Stephan Stoller mit Marianne und Stefan Fetzer mit Gabriela; Riedstrasse 11, 3724 Ried.

 

Gottesdienst mit Lobpreis, Gebet, biblischer Botschaft und Berichten von unseren Politikerinnen und Politikern. Weitere Angaben folgen.

Beten bewegt

Sonja Steinmann

 

Matthäus 5,5: «Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.»

 

Seid Salz und Licht: Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann – der Herr segne und behüte euch!

Freundlich, gütig, barmherzig: Das zeichnet die Sanftmütigen aus. Bleiben wir mit Christus verbunden im Persönlichen, als Mann oder Frau, als Junge oder Alte, als Berufsleute oder in der Politik.

Anvertrauter Besitz: Nicht nur Besitz, das könnte auch der Partner, die Partnerin, Kinder, Freunde sein, wie auch ein Amt oder ein Mandat. Wie gehen wir mit dem um, was Gott uns anvertraut hat? Er gibt uns zu seiner Zeit weitere Aufgaben, wenn er sieht, wie wir damit umgehen und es uns zutraut.

Weitere Themen

  • Organspende: Machbarkeitswahn – oder Akt der Menschlichkeit? | mit klarem Votum vpon Nationalrat Andreas Gafner
  • Die Kraft des Gebets | unsere Landeshymne
  • Meinungsfreiheit – auch in der Wissenschaft
  • Einer parlamentarischen Initiative zufolge soll der Gottesbezug aus der Präambel der Bundesverfassung gestrichen werden ...
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Standpunkt Nr. 5 - Mai 2021 / Berner Teil

Standpunkt Nr. 5 - Mai 2021
Standpunkt Nr. 5 - Mai 2021
Beten bedeutet ...
Beten bedeutet ...

 

Anlässe 2021

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Durchführung der geplanten Anlässe nicht gesichert. Die Mitgliederversammlung findet voraussichtlich am 3. Juli 2021 im Raum Freiburg statt. Mitglieder erhalten eine persönliche Einladung. Aktualisierte Informationen erhalten Sie jederzeit auf der Website www.edu-schweiz.ch oder im Zentralsekretariat.

Inhalt

4 … JEDES Leben zählt!
8–9 Interview: «unverschämt biblisch»
11 «The Great Reset»: Fahrplan für unsere Zukunft?
12 klipp & klar – EDU in Aktion
13 Nachhaltige Energieversorgung: Umweltwärme
14 Buchtipps
15 Zuschriften – Zwischenruf
16 Kolumne: «von allem – aber mit Mass!»
17 Pagina ticinese – Umfrage: Roberto Pellegrini (TI)
18 Service-Seite: Angebote und Termine
19 Impressum – Schlusspunkt: Gemeinschaft

VOLKSABSTIMMUNG VOM 13. JUNI

Zwei Initiativen mit weitreichenden Folgen

a. Nationalrat Markus Wäfler, Standpunkt Nr. 5 - Mai 2021

Zu diesem Artikel und zu den Parolen der EDU Kanton Bern

 

Berner Teil

Mein Einsatz für meinen Ort

Hier kommen EDU-Leute zu Wort, die sich in der lokalen Politik engagieren. Sie leisten wertvolle Arbeit, sie bilden die Basis, ohne die keine politische Partei funktionieren könnte. In dieser Standpunkt-Ausgabe geben Ursula Vögeli, Martina Käser, Markus Kern und Lars Keller Einblick in ihre politische Arbeit und äussern sich zu den Grossratswahlen 2022. 

Alle 4 Personen haben die jeweils gleichen Satzanfänge mit persönlichen Worten weitergeschrieben.

 

Beten bewegt

Sonja Steinmann

 

Epheser 5,8: «Weil ihr mit dem Herrn verbunden seid, seid ihr im Licht. Darum lebt nun auch wie Menschen, die zum Licht gehören!»

 

Gottes Gnade mit euch: Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann – ihr seid mit dem Herrn verbunden.

 

Güte, Gerechtigkeit, Wahrheit: Das sind wünschenswerte Ziele. Bösartige Dinge wollen wir helfen aufzudecken und zu benennen. Klärung soll Zufriedenheit schaffen. Prüfen, ob es Gott gefällt: Wie geschieht das? Wie wissen wir, was gut ist, was wir tun? Wachsam und in sich und in Christus ruhend unterwegs sein. Vergleiche ziehen mit Gottes Wort.

 

Verantwortungsträger: Als Botschaft er von Gott unterwegs brauchen sie Gebetsunterstützung – Präsident, Benjamin Carisch, Präsidentinnen und Präsidenten der Regionalund Ortsparteien, EDU-Männer und -Frauen in den kommunalen Räten.

 

Junge Erwachsene: Gute Unterstützung bei der Suche nach Lehrstellen. Gelingen der Bemühungen für den Übertritt in eine neue Lebensphase.

 

 

 

Standpunkt Nr. 4 / April 2021 - Berner Teil

Standpunkt Nr. 4 - April 2021
Standpunkt Nr. 4 - April 2021
Inhalt
Inhalt
Umweltschonende Fahrzeuge fördern
Umweltschonende Fahrzeuge fördern
Beten bewegt
Beten bewegt

 

Berichte aus der Frühjarssession des Grossen Rates

Umweltschonenede Fahrzeuge fördern

Realistischere Bewertung von Liegenschaften

Grossratswahlen 2022

Unsere Mitglieder der Grossratsfraktion

geben Auskunft dazu, wie sie ihre politische Arbeit gestalten und erleben und warum sie motiviert sind, dran zu bleiben. 

zum Interview

Standpunkt Nr. 3 - März 2021 - Berner Teil

 

Familie, Hauptartikel

Die Familie ist ein wichtiges Thema der EDU. Der Standpunkt hat Corina Grossniklaus gefragt, wie es den Familien in Zeiten der COVID-Einschränkungen ergeht und was für das Familienverständnis und das politische Engagement aus ihrer Sicht wichtig ist. Aus ihrer Unterstützungsarbeit kennt Corina Grossniklaus die Freuden und Leiden von Familien.

Corina Grossniklaus aus Uetendorf, Fragen: Thomas Kuhn

Ausblick auf die Gemeindewahlen

Von Samuel Kullmann

Im Herbst 2020 konnte die EDU in 19 Gemeinden an Wahlen teilnehmen und so wichtige Basisarbeit leisten, die für die Grossratswahlen im Frühling 2022 und die Nationalratswahlen im Herbst 2023 unersetzlich ist. Zwischen September und Dezember finden in über 80 bernischen Gemeinden die nächsten Kommunalwahlen statt.

 

Mein Einsatz für meine Stadt

Mit Manfred Locher

Das ganze Interview

Beten bewegt

von Sonja Steinmann

 

Die ganzen Artikel als Download des Berner Teils (PDF)

Standpunkt Nr. 2 - Februar 2021 - Berner Teil

Standpunkt Nr. 1 - 2021 - Berner Teil

 

 

wahlen in 16 Gemeinden

Gewählt ist ... | Das ist gelungen | Das verlief nicht wie erhofft. Gute Erfahrungen | und wie es weitergeht

Rückblick auf die Wahlen

Corona sorgt für Haushaltdefizit

Bericht von der Wintersession des Grossen Rates