Standpunkt Nr. 10 - Oktober 2020 - Bernern Teil

Schweizer Teil

Grusswort: Bürger zweier Reiche (Thomas Feuz, Redaktionsleiter)

Wem kann man noch trauen? (Lisa Leisi, Präsidentin EDU-SG)

USA: Esel gegen Elefanten | Politik in den USA (Eveline Rytz)

Die Sicherheitslage verändert sich schlagartig (Arthur Gasser, Dübendorf)

75 Jahre für den Weltfrieden (Markus Reichenbach, Präsident EDU Seeland)

50 Jahre bibeltreu lehren und leben; STH Basel

Antisemitismus, ein Revival? (Harry Leimgruber, Gastautor)

Sparsam(er) leben ohne Mangel (Christian Buchli, EDU-GR)

Zeitfragen: Corona

Windkraftanlagen | Nachhaltige Energieversorgung (Beat Reuteler)

Engagement für die EDU | "... weil wir Hoffnungsträger sein dürfen" (Benjamin Carisch, Präsident EDU-BE)

 

 

Berner Teil

Interessantes aus dem Grossen Rat | Herbstsession 2020

(unsere Grossräte berichten)

Blick auf die Gemeindewahlen

Beten bewegt

 

 

 

Standpunkt Nr. 10 - 2020
Standpunkt Nr. 10 / 2020, Berner Teil
Aktuelles aus dem Grossen Rat
Beten bewegt

Standpunkt Nr. 9 - September 2020 - Berner Teil

Aller guten Dinge sind fünf

GRUSSWORT

von Thomas Feuz, Redaktionsleiter

Fünf Abstimmungsvorlagen aufs Mal, plus eventuelle kantonale und kommunale Vorlagen:
Das gibts nicht alle Jahre. Im Jahr 2000 standen hingegen gleich drei Mal fünf Vorlagen zur Abstimmung an, am 18.5.2003 waren es sogar neun Vorlagen.
Am 27. September entscheiden wir über Vorlagen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

• Braucht / will die Schweiz neue Kampfflugzeuge?
• Kinderdrittbetreuungskosten unter der Lupe
• Warum (k)ein Vaterschaftsurlaub?
• Menschen weiterhin vor Bedrohungen aus der Luft schützen: Interview mit Frau Bundesrätin Viola Amherd

 

 

Foto: Canstock / Standpunkt

Wir benötigen eine erneuerte Leidenschaft

Am 29. Juni 2020 wurde Benjamin Carisch an der Delegiertenversammlung zum neuen Präsidenten der EDU Kanton Bern gewählt. Der Standpunkt gratuliert ihm zu seiner Wahl und stellt ein paar persönliche Fragen. 

 

Benjamin, welche Überlegungen standen hinter deiner Entscheidung, dich für dieses Amt zur Verfügung zu stellen?
Vor einigen Jahren wurde ich bereits einmal gefragt, um in der EDU Kanton Bern mitzuhelfen. Damals stand die Jugendarbeit im Vordergrund. Diesen Entscheid bereue ich nicht – ich wäre schlicht nicht bereit gewesen. Es war also nicht ein Kurzschlussentscheid. Ich sah eine offene Türe und merkte innerlich, dass jetzt die Zeit ist, mich zu melden.

Du bist Ehemann und Vater, Mitglied der Geschäftsleitung Dedica und verantwortlich für den Bereich Informatik. Du hast ein Mandat im Grossen Gemeinderat Spiez, nun bist du neu Präsident der EDU Kanton Bern. Wie koordinierst du deine Rollen und Aufgaben?
Wenn Gott eine Tür öffnet, dann schafft er auch die Rahmenbedingungen. Ich werde von vielen Seiten unterstützt und kann mich an klaren Strukturen orientieren. Von Seiten Arbeitgeber kann ich glücklicherweise auf viel Flexibilität zählen und konnte mein Pensum reduzieren. Meine Agenda leidet aktuell unter einem gewissen Druck, aber die hält das aus.

Worauf freust du dich in deinem neuen Amt?
Auf interessante Begegnungen, fruchtbringende Diskussionen und gemeinsame Erfolge.

Wovor hast du Respekt?
Um unsere Wählerbasis zu stärken, benötigen wir eine erneuerte Leidenschaft. Ich hoffe, dass ich als Präsident der EDU Kanton Bern hier meinen Teil dazu beitragen kann.

Welche Themen in der EDU Kanton Bern haben für dich Priorität?
Wie schon erwähnt, soll die Leidenschaft für die Politik der EDU breiter werden und damit die Basis unserer Wählerschaft. Unser Potential nach oben ist gross und das müssen wir nutzen.

Welche Werte und Themen liegen dir in deiner politischen Arbeit besonders am Herzen?
Familie und massvolle Wirtschafts- und Umweltpolitik.

Wie gehst du mit Erfolgen und auch mit Misserfolgen um?
Gott hat die Möglichkeit, jeden Misserfolg zu einem Erfolg zu machen. Meine Fehler halten IHN nicht auf. Natürlich freue ich mich über Erfolge, schlussendlich sind es aber seine Erfolge, bei denen ich einen kleinen Teil dazu beigetragen habe.

 

*****

 

 Gemeindewahlen 2020 - erster Teil von Interviews

 

 

 

EDU-Mandatsträger auf nationaler und kantonaler Ebene: Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann – Umgangskultur soll wohltuend sein und von Herzen kommen.

Leitung EDU Kanton Bern: Präsident Benjamin Carisch und Kantonalvorstand sollen ermutigt und mit neuem Schwung vorwärtsgehen. Einheit in der Vielfalt.

Wohl des Mitmenschen: Die Meinung und das Handeln anderer Leute ernst nehmen, weil Gott auch diese Menschen achtet.

Wohl der eigenen Person: Es tut gut, einem vertrauten Menschen eine ehrliche Antwort zu geben und über seine Empfindungen reden zu können. Wertvoll ist, sich seiner Gefühle bewusst zu sein.

Demut: Freiwillig bescheiden sein. Eine Eigenschaft, die aufs Zuhören udn Wahrnehmen ausgerichtet ist.

 

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Download der Nummer 9 - September 2020

Standpunkt Nr. 7/8 - Juli und August 2020 - Berner Teil

Standpunkt Nr. 7/8 - 2020 / Juli und August
Standpunkt Nr. 7/8 - 2020 / Juli und August
Schwerpunkt im Berner Teil
Schwerpunkt im Berner Teil
Inhalt im Schweizer Teil
Inhalt im Schweizer Teil
Interessantes aus dem Grossen Rat
Interessantes aus dem Grossen Rat
Zum Rücktritt von Peter Bonsack als Präsident der EDU-BE
Zum Rücktritt von Peter Bonsack als Präsident der EDU-BE
Beten bewegt
Beten bewegt

 

Peter Bonsack

14 Jahre war er Vizepräsident, 12 Jahre hat er als Präsident der EDU Kanton Bern Zeit und Herzblut in die Politik investiert. Nun gibt Peter Bonsack das Präsidium weiter – siehe auch Wahlmeldung Seite 4. Im Interview hält er Rückblick und äussert sich zu seinen Erfahrungen.

 

Fragen: Thomas Kuhn

 

Peter, nun gibst du das Präsidium der EDU Kanton Bern in andere Hände. Wie ist dir zumute?

Eigentlich bin ich angespannt wie die Stabübergabe sein wird. Sonst bin ich realistisch, denn in meinem Alter muss man nicht immer noch mehr wollen.

 

Blicken wir kurz zurück: Welche wichtigen Stationen gehören zu deiner EDU-Biographie?

Zuerst war ich einfach nur Standpunkt-Empfänger. Diese Zeitung wollte ich unbedingt weiterlesen können und so veranlasste ich die Adressänderung nach Biel, wo wir 1985 wegen meiner neuen Stelle hinzogen. Schon nach drei Wochen fragte mich der damalige Vizepräsident der EDU Biel, ob ich nicht für den Stadtrat kandidieren wolle. Ich lehnte damals dankend ab. Dieser jedoch liess nicht locker und lud mich immer wieder zu den EDU-Versammlungen ein. Um es kurz zu machen, ich sagte zu als Sekretär, später als Präsident der EDU Biel, dann Vizepräsident EDU Kanton Bern und Vizepräsident EDU Schweiz und schliesslich Präsident EDU Kanton Bern. Politische Ämter waren Rechnungsprüfungsorgan in Kallnach, Grossrat des Kantons Bern und dann Gemeinderat in Kallnach.

 

Und ein Ausblick: Wie sieht dein weiteres politisches Engagement aus? Gehst du in den aktiven oder in den definitiven politischen Ruhestand?

Warten wir es einmal ab. Es gäbe in der EDU viel Arbeit zu erledigen. Ich bin noch Vizepräsident der EDU Seeland und Präsident der EDU Kallnach.

 

Was kannst du über Freude und auch über Enttäuschung während deiner Zeit als Präsident der EDU Kanton Bern erzählen?

Die grösste Enttäuschung war der Verlust des Nationalratssitzes von Andreas Brönnimann, welcher 2011 nicht mehr wiedergewählt wurde. Ebenso reichte es 2015 nicht, diese Delle auszubügeln. Umso mehr war die Freude 2019 gross, wieder einen Nationalrat zu haben. Ebenso meine Wahl 2010 in den Grossen Rat und gleichzeitig die Rettung der Fraktionsstärke. Meine Nichtwiederwahl im 2014 und trotzdem die zweite Rettung der Fraktionsstärke durch den ersten Grossrat der EDU im Oberaargau.

 

Was war und ist deine Motivation, dich konstant und mit hohem Engagement in der politischen Arbeit einzusetzen?

Die Ausrichtung der Partei basierend auf biblischen Grundsätzen war für mich immer Motivation, auch in sehr schwierigen Zeiten durchzuhalten. Die vielen Möglichkeiten mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen und diese für die Arbeit in der EDU zu gewinnen.

 

Was geht dir bei den folgenden Stichworten und Sätzen durch den Sinn?

  • Christliche Politik: Sollte wirklich christlich sein und nicht weltlich abfärben.
  • Politischer Christ: Jeder Christ sollte sich politisch mehr einsetzen - es lohnt sich immer.
  • Politische Wirkung der EDU: Die Rufer in der Wüste sind nicht unbedingt gefragt, aber in der heutigen Zeit umso nötiger.

Ein Leitsatz, der dich bisher in deiner politischen Arbeit begleitet hat?

Josua 1,9: «Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.»

 

Eine wichtige Erkenntnis, die du aus deinen Jahren in der Politik gewonnen hast?

Nicht alles persönlich nehmen.

 

Welche Wünsche gibst du dem neuen Präsidenten mit?

Ich wünsche Benjamin Carisch viel Kraft und Gottvertrauen für dieses nicht immer leichte Amt.

Herzlichen Glückwunsch an den neu gewählten Präsidenten

Sonja Steinmann

 

An ihrer ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 29. Juni 2020 hat die EDU Kanton Bern mit Benjamin Carisch einen neuen Präsidenten gewählt. Der 36-jährige Spiezer ist verheiratet, Vater von 2 Söhnen und Wirtschaftsinformatiker FH, Mitglied der Geschäftsleitung Dedica und politisch aktiv als Mitglied des GGR Spiez. In der September-Ausgabe des Standpunkts wird der neue Präsident ausführlicher vorgestellt.

Interessantes Sommersession 2020 -> Rubrik "Aus dem Grossen Rat"

 

 

Standpunkt Nr. 6 - Juni 2020 - Berner Teil

Foto: Canstock / Standpunkt

"Mein Einsatz für meine Wohngemeinde"

Nochmals werden in dieser Standpunkt-Ausgabe 2 Personen vorgestellt, die sich neu oder nach Wiederwahl in ihrer Gemeinde politisch engagieren. In den Kurzinterviews geben sie Einblick in ihr Engagement vor Ort. Ihnen, wie auch all jenen Frauen und Männern, die sich aktiv in der wichtigen Basisarbeit einbringen, dankt die EDU Kanton Bern herzlich – für alle Zeit, Energie und für das Anliegen, der Stadt und des Ortes Bestes zu suchen.

 

Christian Lanz, Auswil

Bernhard Gerber-Hiltbrand, Weissenburg/Oberwil i.S.

Beten bewegt

Sonja Steinmann

Lukas 10,39 «Maria setzte sich dem Herrn zu Füssen und hörte seiner Rede zu.»

 

EDU-Mandatsträger auf nationaler und kantonaler Ebene:

Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann – Weisheit und Weitsicht in den Entscheidungen. Gottvertrauen in allem Denken und Tun.

Jesus vertrauen:

Gott weiss um alles. Er schenkt uns Ruhe. Er ist unsere oberste Autorität. Jesus Christus wird uns aus allen Unzulänglichkeiten hinausführen.

Wem trauen wir:

Dem Bundesrat, den Politikern, den Medien, den Wissenschaftlern? Segnen wir die Regierung und trauen ihnen die Führung unseres Landes zu. Letztlich haben wir sie gewählt für diese Aufgabe. Sie sind berufen.

Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft – Präambel:

«Im Namen Gottes des Allmächtigen!» Legen wir unser Land in Gottes Hände, unterstützen wir einander und nehmen Rücksicht aufeinander.

Zu Jesu Füssen:

In der aktuellen Situation ist es wichtig, dass wir uns wie Maria zu Jesu Füssen setzen und ihm zuhören. Er weiss, was wir brauchen.

 

 

 

Standpunkt Nr. 5 - Mai 2020 - Berner Teil

"Mein Einsatz für den Ort"

Corina Grossniklaus, Uetendorf

Willy Schranz, Adelboden

Hansjürg Gobeli, Matten im Simmental

Urs Wüthrich, Burgdorf

Beten bewegt

Sonja Steinmann

Jeremia 8,4: «Wo ist jemand, wenn er fällt, der nicht gern wieder aufstünde? Wo ist jemand, wenn er irregeht, der nicht gern wieder zurechtkäme? »

 

EDU-Mandatsträger auf nationaler und kantonaler Ebene:

Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann – steht auf im Namen unseres Herrn, Jesus Christus. Er ist mit euch und segnet euch.

Warum:

… verlassen Menschen den guten Weg? … treffen sie unverständliche Entscheidungen? … sehen sie die göttlichen Ordnungen nicht? Immer wieder erkennen, dass wir aus Gnade leben und stets zu Gott kommen dürfen.

Jeremia beweint sein Volk:

Er ist untröstlich. Der Kummer hat ihn überwältigt. Manchmal haben wir Leid zu tragen und erleben eine tiefe Traurigkeit.

Offene Türe:

Jesus Christus ist bereit, uns anzuhören. Er ist bereit, uns aufzuhelfen. Es ist ihm ein grosses Anliegen, dass wir klarkommen und zufrieden sind.

Zuversicht: Niemand, der Gott vertraut, soll verloren gehen. Amen – Er lebt!

Standpunkt Nr. 4 | April 2020 - Berner Teil

Aktuelles aus dem Grossen Rat

Verschiedene Gesetzesvorlagen und Kredit für Neubau des Strassenverkehrs- und Schiffahrtsamtes

Burgdorf: Neuer EDU-Stadtrat

Urs Wüthrich löst Paul Krähenbühl ab.

-> Portrait von Urs Wüthrich

 

«IM GEBET KANN ICH BEI MEINEM VATER IM HIMMEL MEINE SORGEN DEPONIEREN, UM VERGEBUNG BITTEN, MEINE DANKBARKEIT AUSDRÜCKEN UND IHM MEIN LOB BRINGEN» Verena Schneiter, Thun

Beten bewegt

Sonja Steinmann Psalm 27,1: «Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?»

EDU-Mandatsträger auf nationaler und kantonaler Ebene:

Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann. Seid ohne Menschenfurcht, Gott führt euch und schenkt euch alles, was ihr nötig habt.

Verantwortlich handeln:

Wir wollen in der gegenwärtigen, durch Corona bedingten Situation, respektvoll handeln und die Weisungen der Regierung helfen umzusetzen. Wir wollen Gott vertrauen, Ruhe bewahren, auf uns selber und auf unsere Mitmenschen Acht geben.

Israel:

Versöhnung für Beziehungen zwischen Juden und Christen. An der Seite Israels und des jüdischen Volk stehen.

Angst überwinden:

Gottes Geist fördert unsere Stärken und Kreativität, will uns begeistern und hilft uns, ruhig an herausfordernde Situationen heranzugehen.

Familien:

Gott hat diese Form des Zusammenlebens ganz wunderbar und einzigartig geschaffen. Segen und Schutz für diese göttliche Ordnung.

Standpunkt Nr. 3 | März 2020 - Berner Teil

"Mein Einsatz für meine Wohngemeinde"

Die Arbeit vor Ort in den Gemeinden ist für die EDU - wie für jede politische Partei - von grosser Wichtigkeit. Hier engagieren sich Menschen für ihre unmittelbare Umgebung, sie gestalten das ge-sellschaftliche Leben mit, können auf christliche Werte hinweisen. Der Standpunkt hat 4 Personen befragt, wie sie die politische Arbeit und ihren Einstieg in eben diese erleben.

 

Regina Wittwer,Süderen, Gemeinde Röthenbach

Paul Haldemann,Thierachern

Michael Brönnimann, Belp

Dominik Blatti, Oberwil i.S

Gipfeltreffen

Am Samstag, 25. Januar 2020, trafen sich EDU-Mandatsträgerinnen und -träger auf dem Stockhorn zu Brunch und Gespräch.

Von Sonja Steinmann

-> Bericht und Bilderreihe

Beten bewegt

von Sonja Steinmann

 

1. Mose 24,40 «Der HERR wird seinen Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben.»

EDU-Mandatsträger auf nationaler und kantonaler Ebene:

Nationalrat Andreas Gafner, Grossrätin Katharina Baumann und Grossräte Jakob Schwarz, Johann Ulrich Grädel, Ernst Tanner und Samuel Kullmann – Gottes Gnade sei mit euch während der März-Session und allen Vorbereitungen dazu.

EDU-Mandatsträger und -trägerinnen auf kommunaler Ebene:

Gott schenkt die Kraft, gute Wege zu gehen, sinnvolle und gerechte Entscheidungen zu treffen. Segen und Schutz!

Gewissheit:

Ermutigung und Zuversicht auf unseren Wegen. Sprechen wir dies auch Menschen zu, die uns anvertraut sind.

Freisetzen:

Mit Gottes Segen unterwegs zu sein heisst, ihm ganz vertrauen. Manchmal müssen wir etwas tun, wovon wir nicht wissen, wie es ausgeht. Das liegt in Gottes Hand.

Ich stehe hier:

Der Herr hat Gnade gegeben zu meinem Ehepartner, meiner Familie, meinem Job, meinem Lebensweg, meinem Zuhause ... Gottes Segen sei mit euch.

Standpunkt Nr. 2 | Februar 2020 - Berner Teil

Die nächsten Wahlen kommen

-> Ein Ausblick auf die Gemeindewahlen 2020

von Samuel Kullmann

Menschen mit Autismus sollen besser unterstützt werden

Ein Vorstoss im Grossen Rat von Samuel Kullmann

Kantonale und eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar

-> Ergebnisse und EDU- Parolen

 

 

Standpunkt Nr. 1 | Januar 2020 - Berner Teil

Wintersession 2019 des Grossen Rates

-> Unsere Grossräte berichten:

EDU fordert nachhaltige Standortförderung für grosse Firmen

Grosses Defizit in der Finanzplanung des Kantons bis 2023

Anpassung des Steuergesetzes

Ausbau des 5G- Mobilfunknetzes nicht transparent

Aus den Gemeinden

-> Wahlen 2019

Wechsel im Gemeinderat auf den Jahreswechsel

Gedanken zum Neuen Jahr

von Alfred Schneiter