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Standpunkt Nr. 12 | Dezember 2019

Nein zu diesem Zensurgesetz!

Das überparteiliche Abstimmungskomitee «Nein zu diesem Zensurgesetz!» hat am 11. November seine Argumente präsentiert.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Pressecommuniqué.

Wahlen 2019: die stille Revolution

Die Parlamentswahlen sind Geschichte. Die EDU hat zwar ein Mandat gewonnen, aber auch Wähler verloren. Wenn es der EDU nicht gelingt, junge Leute für ihre christlich-konservative Politik zu gewinnen, ist ihre Zukunft ungewiss.

von a.Nationalrat Markus Wäfler

Tendenzen geben zu denken

Der Verein Ostschweizer Kinderärzte organisiert in St. Gallen jährlich mehrere Veranstaltungen zu Themen rund um Kinder, Gesundheit und Bildung. Der Anlass «Ökonomisierung der Kindheit, eine Herausforderung für Schule und Pädiatrie» machte deutlich, wie unmenschlich diese ist.

von Lisa Leisi, Präsidentin EDU Kanton St. Gallen

Vom wahren Licht in dunkler Nacht

Die Geburt von Jesus Christus wurde mehrfach vorausgesagt. Die Bibel spricht mit erstaunlicher Präzision von grossen gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen. Was erwartet uns in der «Endzeit»? Ein Gespräch mit dem Experten René Christen, Theologe und Buchautor.

Und im Berner Teil ...

 

Bild: Canstock
Bild: Canstock

Interview mit unserem neuen Nationalrat Andreas Gafner.

Er hat sich der SVP- Fraktion angeschlossen.

Sein Motto aus Josua 1, 9:

 

«Sei mutig und entschlossen! Lass dich
nicht einschüchtern und hab keine Angst!
Denn ich der Herr, dein Gott, stehe dir
bei, wohin du auch gehst.» •

 

Samuel Kullmann zieht Bilanz aus den Wahlen

Erstaunliche Listenverbindungen.

Herkunft der Kandidatenstimmen

Die Basisarbeit bleibt wichtig.

mit einem Dnk von Peter Bonsack an die Leute der Basis

Download der Ausgabe Nr. 12 - Dezember 2019

Standpunkt Nr. 11 | November 2019

Standpunkt Nr. 11 2019 BE Teil
Standpunkt Nr. 11 2019 BE Teil

 

Ein erfreulicher Tag für die EDU

Liebe Leserin, lieber Leser
Auch wenn die Berechnungen im Büro der EDU Kanton Bern über den ganzen Wahlsonntag hoffen liessen, kam der befreiende Moment doch erst kurz vor 21 Uhr: «Gewählt ist Andreas Gafner!» Die Freude war gross.


Die EDU führte einen leidenschaftlichen Wahlkampf. Frauen und Männer engagierten sich vielfältig für eine werteorientierte Politik. Die Anstrengungen wurden durch eine breite Listenverbindung tatkräftig unterstützt. Herzlichen Dank allen Mitkämpfern! Der Wiedereinzug in den Nationalrat wird der EDU in der ganzen Schweiz neuen Schub verleihen. Angesichts der anstehenden wichtigen politischen Fragestellungen, ich denke etwa an das «Zensurgesetz» oder Ehe für alle, wird es eine gestärkte EDU brauchen, um die Glaubens-, Gewissens- und Gewerbefreiheit sowie die traditionelle Ehe erfolgreich verteidigen zu können. Mit Andreas Gafner werden unsere Anliegen in Bundesbern kompetent und konsequent vertreten werden.

Im Namen der Geschäftsleitung wünsche ich Andy Gafner in seinem neuen Amt als Nationalrat viel Freude, Kraft und Gottes Segen. Und ich danke allen, welche die EDU in diesem Wahlkampf unterstützt haben und das auch in Zukunft tun.

Hans Moser, Präsident EDU Schweiz

Wahlen 2019

Die EDU kehrt in den Nationalrat zurück

Ein erfreulicher Tag für die EDU: Sie konnte am 20. Oktober im Kanton Bern einen Nationalratssitz gewinnen. Mit dem dreifachen Vater und Meisterlandwirt Andy Gafner aus Oberwil i. S. ist sie nach achtjähriger Absenz wieder im eidgenössischen Parlament vertreten.
Vom Mediendienst der EDU

mit Gratulationen von Werner Scherrer, Christian Waber, Markus Wäfler und Andreas Brönnimann, den vormaligen EDU- Vertretern im Nationalrat

Geschafft!

Die EDU Kanton Bern lud am Wahlsonntag, bereits ab 14 Uhr, alle Interessierten zum offiziellen Wahltreffen in Münsingen ein. Für diesen Anlass wurde das Auditorium des Gebäudes gemietet, in dem sich die Büroräumlichkeiten der kantonalbernischen EDU befinden. Rund 30 Personen verfolgten den Ausgang der Wahlen mit Spannung und freuten sich am Treffen mit Freunden. In der Cafeteria gab es Kaffee, Tee, Mineralwasser und als Verpflegung feine Crêpes von Steinmanns. Der Politologe und Grossrat Samuel Kullmann kommentierte das Wahlgeschehen kompetent. Die neusten Resultate pro Ort und Wahlkreis wurden laufend auf die Leinwand gebeamt. Wie freuten wir uns, als gegen 21 Uhr definitiv feststand, dass Andy Gafner als EDU-Nationalrat gewählt war! Auch der Präsident Peter Bonsack, die anwesenden Vorstandsmitglieder und Hans Moser als Präsident der EDU Schweiz zeigten sich dankbar und erleichtert. Gott sei Dank!

Zahlen und Fakten zu den NRW 2019

Wähleranteile EDU: BE 4,0 % (mit Listenverbindung), SH 3,4 %, TG 2,8 %, ZH 1,6 %, TI 1,1 %.

Selten wurde so viel versprochen wie bei den diesjährigen Nationalratswalen.


Einige Wahlslogans:

  • «Wer Kosten und Prämien senken will, wählt CVP»
  • «Mit Ritterherz und Edelmut» (Die Musketiere)
  • «Vorwärts kommen ohne Lobbyisten!» (Die Unabhängigen)
  • «Seit 100 Jahren mit Leidenschaft für Mensch und Umwelt» (EVP)
  • «Unser Klima. Deine Wahl» (Grüne)
  • «Es ist Zeit!» (Grünliberale)
  • «Wir sind jung und brauchen die Zukunft» (junge Grünliberale)
  • «konsequent feministisch! Für die 99 %» (Juso)
  • «Be free! Be wise. Be you. Be future» (Jungfreisinnige)
  • «Für einen radikalen Wechsel!» (Partei der Arbeit)
  • «humanistisch. liberal. progressiv» (Piratenpartei)
  • «Schweizer – wehrt Euch!» (SD)
  • «Für alle statt für wenige» (SP)
  • « für Freiheit und Sicherheit» (SVP)
  • «Unser Land – unsre Werte» (EDU)

 

Die EDU freut sich und hat Grund zur Dankbarkeit: Andreas Gafner aus Oberwil ist gewählter Nationalrat.

 

Am Wahlsonntag trafen sich die EDU-Leute in Münsingen und verfolgten mit Spannung das Eintreffen der Resultate aus den Berner Gemeinden. Der Standpunkt hat – nach Bekanntgabe des Wahlerfolges – verschiedene Leute um kurze Äusserungen und Einschätzungen gebeten. Lesen Sie, wie die Befragten den «Wahlkrimi» erlebt haben.

Interview mit Andreas Gafner

Andreas, Gratulation zu deiner Wahl als EDU-Nationalrat. Wie fühlst du dich?
Ich bin gerade etwas aufgeregt. Natürlich freue ich mich sehr.

Wie hast du die letzten Tage vor den Wahlen erlebt?
Die letzten Tage waren ziemlich entspannt, ich kümmerte mich um die Arbeit auf dem Betrieb, es lief gut. Wahlveranstaltungen habe ich kurz vor den Wahlen keine mehr besucht. Meine Kommunikation über Social Media habe ich weitergeführt.

Welche Rückmeldungen hast du zu deinen Mitteilungen in den Social Media erhalten?
Ich habe positive Nachrichten erhalten. Ich erhielt unter anderem die Rückmeldung, dass ich es mit der Anzahl der Nachrichten von meiner Seite nicht übertrieben habe.

Worauf freust du dich im Blick auf dein neues Mandat?
Die erste Session wird spannend werden. Da finden die Bundesratswahlen statt. Ich beschäftige mich auch mit der Frage, wie ich meine Arbeit im Nationalrat aufgleisen werde. Ich möchte nicht als Einzelkämpfer im Rat sitzen. Mich zieht es zur Kommissionsarbeit. Das Reden im Plenum liegt mir weniger.

Wovor hast du Respekt?
Vor dem zeitlichen Aufwand. Und vor den Erwartungen. Dies ist schwierig abzuschätzen. Der Gafner, der sollte dies, der sollte das – ich kann mir denken, dass viele Leute von mir einiges erwarten.

Wie wirst du dich mit Familie, Landwirtschaftsbetrieb und Nationalratsmandat organisieren?
Das ist eine Herausforderung. Bei einem Nebenjob kann ich sicher mein Pensum reduzieren. Die Winter- und die Frühjahrssession sind von unserem Betrieb her gesehen unproblematisch. Kritisch wird es in der Sommersession, da sich dort in der Landwirtschaft die höchsten Arbeitsspitzen ergeben. Ich werde mich nach einer Aushilfe umsehen und nach Möglichkeit einen Stellvertreter in Teilzeit anstellen.
 
Wie ist deine Haltung gegenüber der in diesen Wahlen wichtigen Thematik des Klimawandels?
Aus meiner Sicht wird dieses Thema überbewertet. Es ist gut, Sorge zur Schöpfung zu tragen. Was jetzt in Sachen Klimabewegung gelaufen ist, verstehe ich als Ersatzreligion in einer atheistischen Gesellschaft. In diesem Bereich möchte ich nicht auf Druck und Zwang, sondern vielmehr auf Anreize und Eigenverantwortung setzen.

Fragen an Kathrin Gafner

Kathrin, dein Mann Andreas ist neu gewählter Nationalrat. Was geht dir durch den Kopf?
Einerseits Freude, dass die EDU den Sitz gemacht hat. Andererseits habe ich ein bisschen gemischte Gefühle. Mir gehen einige Fragen durch den Kopf. Wie genau handhaben wir das mit dem Betrieb, wie wird sich das auf die Familie auswirken? Aber wir schaffen das. Wir dürfen mit der Hilfe des himmlischen Vaters rechnen. Und wir wissen, dass die EDU uns tatkräftig unterstützen wird.

Was wünschst du deinem Mann für sein neues Amt?
Viel Kraft und Zuversicht, Unterstützung von vielen Seiten. Dass er zu dem stehen kann, was seine Anliegen und Werte sind.

Einschätzung von Samuel Kullmann

Samuel, wie war dein Stimmungsverlauf in den letzten Stunden?
Grundsätzlich war ich zuversichtlich. Die ersten Resultate sahen zunächst gut aus, dann weniger, dann wieder besser. Es war knapper als mir lieb war.

Inwiefern konnte die EDU nun von der Listenverbindung profitieren?
Die EDU hat den Sitz gemacht. Ich muss auch klar sagen: Ohne Listenverbindung wäre dies nicht möglich gewesen.

Was hat dich am Wahlverlauf positiv überrascht?
Die EDU hat mit -0,4 Prozent nur wenig Wähleranteil verloren. Dies, obwohl es mehr Konkurrenz gab, uns immer weniger Stammwählerinnen und Wähler den Sitzgewinn zutrauten und trotz dem politischen Erdbeben, das durch die Klimadebatte ausgelöst wurde.

Die massiven Gewinne der Grünen und Grünliberalen wertest du als politisches Erdbeben?
Ja, eine solch grosse Verschiebung der Sitzzahl gab es zuletzt vor genau 100 Jahren als das Proporzwahlrecht eingeführt wurde und die FDP die Hälfte ihrer Sitze verlor.

Was hat dich enttäuscht?
In anderen Kantonen haben mehrere christliche Parlamentarier ihre Wiederwahl verpasst, andere wurden gar nicht erst gewählt, obwohl es eigentlich im Bereich des Möglichen lag. Ich wünsche mir, dass noch mehr Christen realisieren, wie wichtig ihre Stimme ist und dass sie sich bewusst sind, welch ein Privileg das Wahlrecht ist. Hätten wir – oder unsere Partner – 815 Wähler weniger gehabt, hätte es auch dieses Mal für die EDU nicht gereicht.

Wie sieht nun das weitere Vorgehen der EDU im Blick auf das gewonnene Nationalratsmandat aus?
Die wichtigste Frage wird sein: Wird Andreas Gafner sich einer Fraktion anschliessen? Wenn ja, welcher? Wenn er sich einer Fraktion anschliesst, in welcher Kommission wird er Einsitz nehmen? Weiter müssen wir bereits jetzt vorausdenken. Wie wollen wir in vier Jahren unseren Sitz verteidigen?

Welche Wahlresultate der anderen Parteien haben dich überrascht?
Vieles hat auf ein starkes Abschneiden der grünen Parteien hingedeutet, dass es in diesem Ausmass ausfallen würde, hat wohl niemand kommen sehen. Und da das Ganze ein Nullsummenspiel ist, mussten die Verluste bei praktisch allen anderen Parteien auch höher ausfallen als erwartet.

 

Fragen an Jakob Schwarz

Jakob, wie war dein Stimmungsverlauf in den letzten Stunden?
Hoch und tief. Ich bin erschrocken über die geringe Stimmbeteiligung im Berner Oberland. Da kamen bei mir Bedenken auf, dass uns die Stadt Bern mit dem Gewicht ihrer Stimmen einmal mehr überflügelt.

Welche deiner Erwartungen im Blick auf die Wahlen wurden erfüllt?
Dass unser Listenpartner 5G ade! aufgrund des Themas und der Medienpräsenz stark abschneiden würde, habe ich erwartet. Ich hatte auch erwartet, dass der Wähleranteil der EDU Kanton Bern zurückgehen würde. Vor den Wahlen wurde ich von einigen Leuten gefragt, ob die EDU denn diesmal den Sitzgewinn schaffe. Diese Personen hatten Bedenken, dass ihre Stimmen verloren gehen könnten, sollte die EDU mit ihren Listenpartnern nicht Erfolg haben. In diesem Fall, so die Überlegung vieler dieser Personen, würden sie ihre Stimme eher der SVP geben.

Was hat dich positiv überrascht?
Die Listenverbindung und insbesondere die Zusatzliste der Musketiere. Diese hat besser abgeschnitten als erwartet.

Wie sieht die kommende Zusammenarbeit zwischen den EDU-Kantonalparteien und Andreas Gafner als EDU-Nationalrat aus?
Wir haben eine neue Situation, da müssen wir den richtigen Weg noch  finden. Wir werden sicher Andreas unterstützen, wo und wie wir nur können. Natürlich hängt es auch von ihm ab, wie viel Unterstützung er braucht.

Was wünschst du Andreas Gafner für sein neues Amt?
Ich wünsche ihm viel Kraft und Durchhaltewillen. Er ist neu im Parlament, da wird viel Neues auf ihn zukommen und ihm viel abverlangen. Ich hoffe, dass er in einer guten Fraktion Anschluss findet.

3 Fragen an Peter Bonsack

Peter, wie war dein Stimmungsverlauf in den letzten Stunden?
Ich habe genau gewusst, dass es knapp wird, hoffte aber stets, dass es reicht. Es sind mehr Parteien angetreten als bei den vergangenen Wahlen. Die Konkurrenz war gross.

Und was geht dir jetzt nach Bekanntgabe des Sitzgewinns durch den Kopf?
In erster Linie bin ich froh und dankbar, dass wir den Sitz wieder gemacht haben. Das ist für mich eine Freude. Gleichzeitig ist es eine Verpflichtung. Wir sind jetzt wieder Teil des Parlaments. Wir können im Nationalrat Vorstösse einreichen, die Medien berichten darüber. Ich glaube auch, dass dieser Erfolg der EDU als Partei wieder Au rieb gibt.

Was wünschst du Andreas Gafner für sein neues Amt?
Ich habe ihm alles Gute, Gottes Segen und Kraft gewünscht. Ohne das geht es nicht. Andreas wird jetzt in diese Arbeit «hineingeworfen». Ich bin zuversichtlich, dass er sich gut einarbeiten wird.

 

*****

 

Beten bewegt

 Sonja Steinmann

1. Mose 24,56: «Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben.»


EDU-Fraktion:

Jakob Schwarz, Katharina Baumann, Ernst Tanner, Hansueli Grädel und Samuel Kullmann. Der Herr schenke euch Weitsicht und Ausdauer. Nationalratswahlen: Lob und Dank für den Sitzgewinn, für alle Vorarbeiten und Folgerungen.


Andreas Gafner:

Unser EDU-Nationalrat soll gesegnet sein durch unseren Herrn, Jesus Christus, in all seinem Tun und Sein. Schutz und Bewahrung für Familie und Betrieb.


Erkennen und umsetzen:

Gott gibt uns Impulse und Aufträge. Er traut uns die Aufgaben zu. Wir wollen sie ausführen und nicht auf halber Strecke davonlaufen oder aufgeben.


Haltet mich nicht auf:

Abrahams Diener hatte einen Auftrag, den er gewissenhaft erfüllen wollte. Werden auch wir ermutigt von solchen Haltungen. In all unseren Ämtern und Aufgaben sieht Gott eine Berufung für uns. Segen und Bewahrung für unsere Ehen und Familien.

 

Download der Ausgabe Nr. 11 - November 2019

EDU Standpunkt Nr. 10 | Oktober 2019

Monatsinterview

«Das Potenzi.al ist viel höher als unser Wähleranteil»

Was motiviert die beiden Spitzenkandidaten der EDU Kanton Zürich und der EDU Kanton Bern? Wo sehen sie sich herausgefordert und an welchen Werten orientieren sie sich?
Ein Gespräch. Thomas Feuz mit Hans Egli und Andy Gafner.

Forschung

Mensch-Tier-Mischwesen für Organspende?

Seit dem März 2019 dürfen in Japan, vorerst durch den Biomediziner Hiromitsu Nakauchi, Mensch-Tier-Mischwesen bis zur Geburt gezüchtet werden. Wohin geht der Trend?

Stimmiger Wahlauftakt

mit Nachklang

Am 24. August feierte die EDU-Familie in Illnau ZH ein frohes Fest. Gleichzeitig wurde die Pflegefnanzierungs- Initiative vorgestellt.

WAHLEN 2019

Zurück ins eidgenössische Parlament!

Gemäss Umfragen ist die Verschiebung des Wähleranteils von rechts nach links trotz Klimahype minim. Während linke Parteien Neu- und Nichtwähler mobilisieren können, verliert die bürgerliche Seite Stimmen an die «Nichtwähler». Es bleibt spannend – und unser Engagement ist gefragt.

  • Die EDU gehört nach Bern
  • Mit Gottes Hilfe mitgestalten

Stehen Sie zu unserer Fahne, gehen Sie wählen!»

Auf Einladung der EDU Mittelland-Süd sprach alt Nachrichtendienstchef Peter Regli am 18. September im Schlossgutsaal Münsingen. Die Ehrengäste a. Nationalrat Werner Scherrer, die Witwe des früheren Generalstabschefs Jörg Zumstein und der Holocaust- Überlebende Bronislaw Erlich wurden mit Applaus begrüsst. Die Kandidierenden für die Nationalratswahlen standen für Gespräche zur Verfügung.


von Thomas Feuz

Pflegefinanzierungs- Initiative gestartet

Schon heute spüren wir im Portemonnaie, dass unser Gesundheitssystem «krankt» – vor allem durch die seit Jahren steigenden Krankenkassenprämien, die den Mittelstand immer stärker belasten. Während sich Krankenkassen, Dienstleister, Ärzte und öffentliche Hand den Schwarzen Peter gegenseitig zuschieben, präsentiert die EDU einen durchdachten Lösungsvorschlag.


von Anian Liebrand, politischer Mitarbeiter der EDU Schweiz

Bild: Mathieu Jordi
Bild: Mathieu Jordi
Mit vollem Einsatz
Mit vollem Einsatz

vor den Nationalratswahlen

-> Liste 20 | Wahlseite EDU BE

 

«Betet, freie Schweizerinnen, betet»

-> Bericht vom Frauenforum

 

Beten bewegt
Beten bewegt

TECHNOLOGIE

5G oder "Sehen wir uns im Strahlenmehr" ?

Mit dem zweijährigen Moratorium (Baustopp) für 5G-Antennen einiger Westschweizer Kantone ist klar: Die Mobilfunk-Generation 5G stösst zunehmend auf Widerstand. Sind die Befürchtungen berechtigt oder wird unbegründet Panik geschürt?
Schwache Gesetzgebung und starke Lobby


Von Samuel Kullmann

GESELLSCHAFT

"Euer Leben ist wertvoll"

Der 10. «Marsch fürs Läbe» beeindruckte mit persönlichen Berichten, einem Grusswort von Bischof Peter Bürcher und einer Botschaft von EDU-Kantonsrat Hans Egli. Unter grossem Polizeischutz zogen die friedlichen Lebensschützer durch die Strassen Zürichs und riefen in Erinnerung, dass rund 90% der Kinder mit Down- Syndrom  inzwischen nicht mehr zur Welt kommen dürfen.
Vom Mediendienst Marsch für's Läbe

FORSCHUNG

Mensch- Tier- Mischwesen für Organspende?

Seit dem März 2019 dürfen in Japan, vorerst durch den Biomediziner Hiromitsu Nakauchi, Mensch-Tier-Mischwesen bis zur Geburt gezüchtet werden. Wohin geht der Trend?


Von Lisa Leisi, Präsidentin der EDU St. Gallen

Kolumne und Leitworte des Präsidenten EDU Schweiz, Hans Moser, für die Wahlen

... auch im Kanton Tessin

klipp & klar

Angebote und Termine

Download der Ausgabe Nr. 10 - Oktober 2019

EDU Standpunkt Nr. 9 | September 2019

Schweizer Teil

Monatsinterview

«Entscheidungsträgern dienen und sie inspirieren»


Als Schweizer mit indischen Wurzeln bei der UNO – und erst noch als
bekennender Christ? Benjamin Levi Moses engagiert sich für christliche Werte und Leiterschaft nach biblischen Prinzipien.

Kolumne

Flugscham und andere Hypes

... und ausserdem

Wort des Monats


«BALKEN IM EIGENEN AUGE?
NIE GESEHEN!»


(unbekannt; in Anlehnung an die Bibelstelle in Matthäus 7, 3

Politische Grosswetterlage – und wir?
10 Jahre Marsch fürs Läbe
Das EU-Parlament hat gewählt
UNRWA: Der Kritik folgen Taten
Neuer BLOG zur Bildungspolitik
Treffpunkt | Nationalratswahlen 2019
klipp & klar
pagina italiana | Umfrage
Service-Seite: Angebote und Termine
Impressum, Schlusspunkt

PRO & KONTRA

Soll der Bundesratsentscheid betrreffend Waffenwxporte mittels «Korrektur-Initiative» aufgehoben werden?

ENTWICKLUNGSHILFE MIT POTENZIAL

Wie wird ein Land nachhaltig positiv verändert?

Mitte Juni besuchten 2 EDU- Mitglieder den Ostafrikanischen Staat Malawi. Ihre Mission:
Menschen schulen und Prinzipien des Christentums veranschaulichen.

Ein Jubiläum gibt Grund zur Besorgnis

Der 10. Marsch für's Läbe befasst sich mit dem "Lebensrecht von Mitmenschen mit Down- Syndrom" ...

Von Samuel Kullmann, Mitglied des O.K.

 

Berner Teil

Download dieser Ausgabe

EDU Standpunkt Nr. 7 und 8 | Juli und August 2019

Schweizer Teil

Politik Ausland

Im Kampf «gegen Rechts» scheint jedes Mittel recht: Am 17. Mai veröffentlichen Online- Magazine Ausschnitte eines mehrstündigen Videos, auf dem FPÖ-Chef Heinz Christian Strache sowie sein Geschäftsführer Johann Gudenus in einer Villa auf Ibiza gezeigt wurden. Fazit aus heutiger Sicht: Gezielte, kriminelle Bespitzelung und Diffamierung zerstört die Demokratie.

Gesellschaft

«Jenseits von Gut und Böse»: «Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heissen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süss und aus süss sauer machen!», mahnt der Prophet Jesaja im 5. Kapitel. Seine Worte erhalten beklemmende Aktualität.

24. August

Wahlauftakt EDU Schweiz

Am 24. August ist die EDU zum Wahlauftakt in Illnau ZH eingeladen. Darum anmelden - teilnehmen!

Berner Teil

Nationalratswahlen am 20. Oktober

Auf dem ersten Listenplatz steht der Name von Andreas Gafner. Im Interview schildert er, wie er über Politik, Familie und Beruf denkt.

Agenda

Portraits der Kandidierenden

All dies und mehr in der Juli / August- Ausgabe (PDF)

 

EDU Standpunkt Nr. 6 | Juni 2019

Schweizer Teil

 

Politik Inland

Sorglos unterwegs mit vielen Risiken

Gelegentlich berichten die Medien über die aus Sicht der wohlstandsverwöhnten Schweizer grössten Risiken und Gefahren. In den vorderen Rängen: Klimaveränderung, Terrorismus, Migration, Arbeitslosigkeit, Gesundheit. Doch es stehen noch ganz andere Herausforderungen an.

Aktion zum Mitmachen

Eine Rose von der EDU!

Am 14. Juni streiken viele Frauen – mit kompletter Arbeitsniederlegung, Protestpausen oder Bummelstreiks, in violetter oder pinker Kleidung. Der Flyer liest sich wie das Programm einer neuen politischen Bewegung.

Aktualitäten

KVG-Initiative

An der Mitgliederversammlung vom 18. Mai haben die MItglieder eine KVG- Initiative beschlossen. Nachdem das Thema seit rund einem Jahr von verschiedenen Gremien bewegt wurde, war der Zeitpunkt nun reif. Wir informieren in den kommenden Ausgaben detailliert.

Wahlauftakt

Die EDU Schweiz lädt auf den 24. August zum Wahlauftakt in Illnau- Effretikon ein. Eingeladen sind Kandidierende und ihre Angehörigen, Parteimitglieder, Interessierte. Ein buntes, inhaltsreiches Programm wartet auf die Teilnehmenden. Das Detailprogramm ist demnächst verfügbar.

... und ausserdem

  • Finanzen: "Ein Segen für andere sein"
  • Neue Geschäftsleitungs- Mitglieder im Interview
  • Kolumne: "Die hohe Kanzel"
  • Unser Beitrag für's Klima
  • Angebote und Termine

All dies und mehr in der Juni- Ausgabe (PDF)

Bild: Martin Stucki, msgrafik.ch
Bild: Martin Stucki, msgrafik.ch

Berner Teil

Wir sind bereit für die Wahlen

Am 20. Oktober 2019 wählt die Schweiz ihr Parlament neu. Die EDU Kanton Bern tritt mit 24 Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen an. Die Kandidierenden stellen sich in dieser und in den folgenden Standpunkt-Ausgaben kurz vor. Neben einer Primärfrage, welche von allen beantwortet wurde, haben sich die Befragten für jeweils zwei Fragen oder Satzanfänge aus dem untenstehenden Katalog entschieden – und ihre Gedanken dazu geäussert. Lesen Sie, welche Themen und Ansichten unseren Kandidatinnen und Kandidaten wichtig sind.

Herzliche Einladung

Samstag, 29. Juni

Detail-Infos zum Event

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Beten bewegt

im Juni

EDU Standpunkt Nr. 5 | Mai 2019

Berner Teil

Schwerpunkt Sozialhilfegesetz

 

Keine falschen Anreize setzen

-> Abstimmungsvorlage Kanton Bern

Zum Thema

Junge Familie, einfaches Einkommen

In einem persönlichen Erfahrungsbericht erzählt Sonja Steinmann, wie sie und ihre Familie Zeiten mit knappen Finanzen bewältigt haben und dabei mit allem Erforderlichen versorgt wurden, ohne auf Sozialhilfe angewiesen zu sein.

 

Lesen Sie den ausführlichen Artikel -> Download

Start in die Nationalratswahlen

Die EDU strebt im Herbst wieder einen Nationalrats-Sitz an und wird mit dem Landwirt und ehemaligen Gemeinderatspräsidenten Andreas Gafner von Oberwil i.S. als Spitzenkandidaten zur Wahl antreten.

-> Nominierte Kandidatinnen und Kandidaten

-> Beten bewegt

Aus dem Schweizer Teil

Impfzwang versus «grenzenlose Lust»?

Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Tripper nehmen zu. Trotzdem gelten diesbezüglich andere Vorsichtsmassnahmen als bei Infektionskrankheiten mit meist weniger weitreichenden Auswirkungen. Ist das zu verantworten?

Pro und Kontra

AHV-Steuervorlage: Ein Schritt in die richtige Richtung?

Henrique Schneider, stv. Direktor Schweiz. Gewerbeverband, Bern und Jakob Schwarz, Grossrat EDU/ Fraktionspräsident, Adelboden erläutern die Argumente dafürund dagegen.

Volksrechte / Direkte Demokratie

Erstes Etappenziel erreicht

Referendum gegen das «Zensurgesetz»: ein schwieriges Thema. Dass am 8. April trotzdem über 70'000 gültige Unterschriften abgegeben werden konnten, grenzt an ein Wunder. Ein Rückblick.

von Hans Moser, Co- Präsient des Referendumskomitees

  • Langsamer Meinungsumschwung
  • Das Referednum kommt in Fahrt
  • Unterwegs Richtung Abstimmung
  • Danke!

Die Meinungsfreiheit nicht einfach so einschränken

Interview Thomas Feuz

www.zensurgesetz-nein.ch

Politik Inland

Neue Chance zur Stärkung der Ehe?

Der Entscheid ist historisch: Das Bundesgericht heisst eine Beschwerde der CVP gut und hebt die Abstimmung über die Volksinitiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» von 2016 auf. Das Gericht kam zum Schluss, dass das Abstimmungsbüchlein Fehlinformationen lieferte und somit die Abstimmungsfreiheit verletzt wurde.

Abstimmungsvorlagen vom 19. Mai

EDU für Augenmass und Weitsicht

Im Schweizer Teil der Standpunkt- Nummer: Artikel von Markus Reichenbach, Präsident EDU Biel-Seeland; Fachlehrer, über die AHV- Steuervorlage

Schengen-Dublin-Zwang beim Waffenrecht!

a.Nationalrat Markus Wäfler über die geänderte Waffenrichtlinie

-> Pressecommuniqué der EDU Schweiz und Parolen

-> Parolen der EDU Kanton Bern

Nationalratswahlen 2019

-> Die zwei M

Gesellschaft

Geht sexuelle Lust vor Schutz?

Von Lisa Leisi. Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Tripper nehmen zu. Trotzdem gelten diesbezüglich andere Vorsichtsmassnahmen als bei Infektionskrankheiten mit meist weniger weitreichenden Auswirkungen. Ist das zu verantworten?

Dienstjubiläum von Harold Salzmann

seit 20 Jahren im Dienst der EDU

in der Ausgabe: Interview von Thomas Feuz mit Edo Pellegrini

Download Nr. 5 | April 2019

EDU Standpunkt | April 2019

Aus dem Schweizer Teil

Referendum gegen die Diskriminierungserweiterung

 

Entgegen dem Zeitgeist

Das Referendum gegen die Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um den Begriff der sexuellen Orientierung hatte von Anfang an einen schweren Stand. In den letzten Wochen bekam das Anliegen grosse Aufmerksamkeit.

Engagement für die Meinungsfreiheit

"Für Augenmass und Verhältnismässigkeit in der Rassimsus- Definition": Das Referendum gegen die Änderung des Schweizerischen Strafgesetzbuches und des Militärgesetzes schweisste die Beteiligten zu einer grossen Mitarbeiterfamilie zusammen. In der Zusammenarbeit zeigte es sich, dass viele Frauen und Männer die Entwicklung erkannt haben. Sie tragen das Ziel mit, nicht gegen andersdenkende Menschen zu sein, sondern sich für die Meinungsfreiheit aller Bürgerinnen und Bürger im Land stark zu machen.

Hans Moser, Co-Präsident Referendumskomitee

Wenn Erziehung überfordert

Die Kindererziehung hat sich gewandelt. Eltern als Verantwortliche haben die Führung oft

verloren. Viele scheuen sich davor, das Richtige zu tun. Mit Folgen – auch für die Kinder.

Martin Lex

Der Führungsanspruch wechselt

Zuhören, entscheiden, treu bleiben

Kein Rückkehrzentrum für Asylsuchende

Das neu sanierte ehemalige Jugendheim in Prêles im Berner Jura (siehe Karte oben) wird nicht genutzt. Der Kanton Bern hatte beabsichtigt, die Anlage als Rückkehrzentrum für abgewiesene Asylsuchende zu nutzen. Nach einem eher knappen Entscheid im Grossen Rat muss der Kanton nun einen anderen Standort für ein Rückkehrzentrum suchen. Jakob Schwarz gibt einen Überblick.

 

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Mehr Elektro-Mobilität für KMU

Die Förderung der Elektro-Mobilität ist EDU-Grossrätin Katharina Baumann ein Anliegen. In der Frühlingssession des Grossen Rates wurde eine ihrer Motionen zum Thema als Postulat überwiesen. Ihren Vorstoss das weitere Vorgehen erklärt Katharina Baumann kurz im Rückblick die Session.

Kampf gegen den Menschenhandel

Samuel Kullmann leistet im Grossen Rat Sensibilisierungsarbeit zum Thema Menschenhandel. In der März-Session wurden zwei seiner Vorstösse beraten. Samuel Kullmann gibt Einblick in den aktuellen Stand.

 

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Meldungen aus dem Grossen Rat

  • von Katharina Baumann: Motion «Abschaffung der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung» von Sandra Schneider (SVP) (mitunterzeichnet)
  • von Samuel Kullmann:Neuer Anlauf für eine ökologische Motorfahrzeugsteuer

 

Ausführliche Artikel finden Sie im PDF zum Downloaden

 

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Gebätswörship: Reservieren Sie diesen Termin in Ihrer Agenda!

Download Nr. 4 | April 2019

EDU Standpunkt | März 2019

Im Schweizer Teil

Unser Land – unsre Werte

Bereits letzten Herbst genehmigte der Bundesvorstand den Slogan für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober. Aktuell werden die Kernthemen der EDU formuliert.

Referendum

Wichtiges Anliegen – viele Reaktionen

Bereits dauert es nur noch 16 Tage zum Unterschriftensammeln für das Referendum gegen die Erweiterung der Antirassismus- Strafnorm um das Kriterium der sexuellen Orientierung. Wie erwartet, gestaltet sich die Kommunikation sehr herausfordernd. Die positiven Reaktionen überwiegen.

Unserem Komitee ist eine respektvolle und sachliche Kommunikation enorm wichtig. Die ersten Medienerfahrungen zeigen jedoch, dass Journalisten die Thematik gerne sensationslüstern darstellen, statt eine sachliche Debatte zu fördern. Obwohl ich im Artikel Verständnis dafür äusserte, dass homosexuell empfindende Menschen besser vor Hass geschützt werden möchten, titelte «20Minuten» am 17. Januar: «Rechte wollen ungestraft gegen Schwule hetzen. » Auch der «Tagesanzeiger» schrieb von einer «gehässigen Schlammschlacht». Letzteres liegt vielleicht auch daran, dass wir als Referendumskomitee in der Zwischenzeit als «reaktionäre Affen» bezeichnet wurden.
Die Meinungsfreiheit erhalten!

Trotz dieser Ausgangslage sind wir zuversichtlich, dass eine Mehrheit der Stimmberechtigten erkennt, dass es uns um den Erhalt der Gewissens- und Meinungsfreiheit geht und nicht darum, in irgendeiner Art und Weise Hass schüren zu wollen. Immerhin lehnen in einer Online- Umfrage von «20Minuten» 53 % die Gesetzesänderung ab. Zahlreiche Kommentarschreiber nehmen die Position des Referendumskomitees ein, sogar bekennende homosexuelle Menschen (siehe Kasten).

Danke für Ihr zeitliches und finanzielles Engagement! Beides ist nötig, damit diese Gesetzesänderung dem Volk vorgelegt werden kann.

Es braucht von allen den vollen Einsatz

Das Referendum gegen die erweiterte Rassismus-Strafnorm («Zensurgesetz») läuft auf Hochtouren. Trotz spürbarer Aufbruchstimmung bleibt der Rücklauf an Unterschriften bisher unter den Erwartungen. Beherztes aktives Engagement ist gefragt!

Im Auftrag der Delegiertenversammlung vom 5. Januar hat die Geschäftsleitung der EDU Schweiz mit befreundeten Organisationen das Referendum lanciert. Nun müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um das Sammelziel (s. Kasten rechts) rechtzeitig zu schaffen. Ich bin überzeugt: Wenn wir alle unseren Beitrag leisten, schaffen wir das gemeinsam.
«Alarmstufe Rot»

Eins ist klar: Die Glaubens- und Meinungsfreiheit ist zu wichtig, als dass wir uns ein Scheitern leisten dürften! Diesen Gefallen sollten wir der Gegenseite nicht erweisen. Es schmerzt, wenn die hinter dem Referendum stehenden Organisationen und Menschen höhnisch als «reaktionäre Affen» beschimpft werden (LOS Lesbenorganisation Schweiz).

Es geht um viel: Sind wir, ist die EDU – und letztlich das gesamte christlich-konservative Spektrum – noch referendumsfähig?

Können wir bei ähnlichen Fragestellungen künftig genügend Schlagkraft für christliche Werte entwickeln und die politischen Geschicke in unserem Sinn beeinflussen?

Auch wenn uns ein eisiger Wind entgegenweht:


Hin und wieder stehen wir in der Pflicht, die Komfortzone zu verlassen und aktiv zu werden. Dann werden wir mit Gottes Hilfe auch erfolgreich sein.

Unterschriftenbogen können bei info@zensurgesetz-nein.ch oder 033 222 36 37 bestellt werden.

Ich danke allen, die sich jetzt für dieses wichtige Anliegen engagieren!

 

Hans Moser, Präsident

 

 

 

Den Menschenhandel bekämpfen

EDU STANDPUNKT | FEBRUAR 2019

Schwerpunkt Volksabstimmung vom 10. Februar 2019

Zersiedelungsinitiative (CH), Polizei- und Energiegesetz (BE)

Abstimmungsempfehlungen und Parolen der EDU Kanton Bern

Volksrechte: Warum ein Referendum gegen das "Zensurgesetz" ? (CH)

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Direkt zur Seite www.zensurgesetz-nein.ch

 

"Das wünsche ich der EDU für 2019"

Mit Blick auf das neue Jahr äussern sich die Mitglieder der Berner EDU-Grossratsfraktion in persönlichen Stellungnahmen dazu, was sie der EDU Kanton Bern wünschen und wofür sie politisch einstehen.

Antworten der Fraktionsmitglieder

 

Mein Einsatz für meinen Ort

Die politische Arbeit für die eigene Wohngemeinde verspricht weder Reichtum noch Prominenz. Dennoch setzen sich viele Leute, die sich zur EDU zählen, seit Jahren treu und stetig in der Gemeindepolitik ein. Wir haben 4 Personen gebeten, mehrere gegebene Sätze zu Ende zu schreiben und damit Einblick in ihr Wirken zu geben.

Die Fragen

  • Ein Grund zur Dankbarkeit im letzten Jahr war für mich...
  • Wichtige politische Themen im neuen Jahr sind für mich...
  • Ich engagiere mich seit einiger Zeit in der Gemeindepolitik, weil...
  • Wenn ich enttäuscht bin, Zweifel habe, mich müde fühle...
  • Durch Gebet, Lobpreis und Anbetung fliesst neue Kraft in mein Leben. Die Werte der EDU kann ich repräsentieren indem ich...

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EDU STANDPUNKT | JANUAR 2019

Zum Jahreswechsel

Hans Moser, Präsident EDU Schweiz

Rückblickend auf das vergangene Jahr kommen verschiedene Erlebnisse und Erfahrungen hoch. Die Frage ist nun, wo wir in unseren Gedanken steckenbleiben, womit wir uns beschäftigen wollen. Fokussieren wir uns doch auf das, was positiv war!

Im Schweizer Teil

 

« Suche Frieden und jage ihm nach »

Die Bibel - Psalm 34, 15

Gedanken zur Jahreslosung | Beten bewegt

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Peter Bonsack, Präsident EDU Kanton Bern

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Das Jahr 2019 beginnt in wenigen Tagen. Ich danke Ihnen allen herzlich für Ihren Einsatz und Ihre Mitarbeit in der EDU während des vergangenen Jahres 2018. War der Einsatz erfolgreich? Ich kann Ihnen versichern: Jeglicher Einsatz in der Politik lohnt sich. Verstehen wir Politik im allgemeinen Sinn als die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens, können wir festhalten, dass jeder konstruktive, persönliche Beitrag seinen Sinn hat und nicht umsonst ist.

 

Gleiches gilt für die biblischen Werte, denen wir uns als EDU verpflichtet fühlen. Diese haben Kraft. Sie bedeuten Leben. Jede Situation, in denen wir diese Werte in Form von Nächstenliebe vertreten, hat ihren Sinn. Wir können den Erfolg unseres Einsatzes nicht immer sehen, aber wir werden Spuren der Hoffnung hinterlassen. Bleiben wir dran – auch im neuen Jahr.

 

Im Oktober 2019 finden die Nationalratswahlen statt. Unser Erfolg als EDU steht und fällt mit dem Wähleranteil. Ich wünsche mir, dass wir in unseren Familien, unter Freunden und Bekannten viele interessierte Personen und Mitglieder gewinnen und damit den Wähleranteil erhöhen können. Aus persönlichem Erleben weiss ich, dass sich auch hier der Einsatz lohnt. Suchen wir Gespräche, führen wir offene Diskussionen, vertreten wir die Werte, für welche die EDU steht. Das bringt uns als Partei voran, und wir stärken gleichzeitig das Privileg der Meinungs- und Glaubensfreiheit, welche wir in unserem demokratischen Land kennen dürfen. Bleiben wir dran…

 

Ihnen allen wünsche ich für das neue Jahr den reichen Segen unseres Herrn Jesus Christus.

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Gelungene Wahlen

Interviews

... blicken zurück auf die erfolgreichen Wahlergebnisse in den Gemeindewahlen

 

Lesen Sie die Interviews in der Ausgabe (Download)

 

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Meldungen aus dem Grossen Rat

  • Samuel Kullmann: Kritische Fragen zum 5G Mobilfunknetz
  • Katharina Baumann: Wie sehen die Feiertage in Zukunft aus?

Unsere Grossräte berichten zu Beschlüssen in der Novembersession 2018

 

 

Download der Januar- Nummer 2019