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Standpunkt Nr. 12 | 2014

Denkmalgeschütztes Haus,
erbaut um 1550
Foto: Christian Ibach
Denkmalgeschütztes Haus,
erbaut um 1550
Foto: Christian Ibach

Denkmalschutz

"Denkmalpflege verärgert Hauseigentümer"

Der Denkmalschutz macht den Hauseigentümern von Gebäuden, die als erhaltenswert eingestuft sind, restriktive Vorgaben bei Umbauvorhaben. Ernst Tanner und weitere Grossräte haben per Motion gefordert, dass die Bauherrschaft mehr Spielraum erhält.

 

In dieser Standpunkt- Nummer wird die Motion gener vorgestellt.

Unser Bericht über die Novembersession informiert über das Ergebnis der Debatte zu diesem Vorstoss.

Wahlen

Neuester Stand der Dinge, dargelegt von Jakob Schwarz, Leiter der Wahlkommission unserer Kantonalpartei. Die EDU konzentriert sich auf die Kandidatur für den Nationalrat. Der Artikel zeigt auf, welche Strategien zur Rückgewinnung des Sitzes im Kanton Bern wichtig sind.

Politikwissen

Eine neue Rubrik: Markus Kronauer erklärt, wozu die politischen Instrumente der Vernehmlassung und der Konsultation dienen. Ein wichtiger Kommunikationskanal, in welchem die EDU gegenüber dem Regierungsrat ihre Politik der Werte zur Sprache bringen kann.

Kandidatur für die EDU in Rüegsau

(im Schweizer Teil). Sina Baumann wird kurz vorgestellt. -> Unsere Wahlpplattform von Rüegsau

Erfolgreiche Wahlen im Berner Jura

André Christen wurde als Gemeindepräsident von der neu zusammengeschlossenen Gemeinde Petit Val gewählt. Jean-Marc Zürcher nimmt Einsitz in den Grossen Gemeinderat von Valbirse.

Ein Bericht von Marc Früh. -> Regionalseite Jura Bernois

Standpunkt - Berner Teil - 2014

Standpunkt Nr. 11 | 2014

Finanzen 2015

Labil, aber auf gutem Weg

Das Ziel: Schwarze Zahlen bei den Jahresabschlüssen und keine neuen Schulden - der Kanton Bern befindet sich soweit auf Kurs. Grossrat Johann Ulrich Grädel stellt die Kennzahlen der Finanzplanung vor und zeigt, weshalb weiterhin Sparanstrengungen nötig sind.

Ausserdem im Grossrat an der Novembersession 2014: Wichtige Themen

Die Session dauert vom 17. bis 27. November. Neben Budget und Finanzplan stehen der Raumplanungsbericht und der Lehrplan 21 zur Diskussion.

Asylunterkunft

"Dies wird eine grosse Herausforderung sein" "Nun sind Leute aus diesen Regionen plötzlich vor unserer Haustür, da dürfen wir nicht wegschauen."

In Schafhausen im Emmental werden per Ende Oktober 2014 bis zu 150 Asylsuchende im leer stehenden Schulhaus untergebracht. Die Verunsicherung in der ganzen Gemeinde ist gross. Beat Kunz, Präsident der Kirchgemeinde Hasle, nimmt im Interview Stellung zu seinem Ja für diese Asylunterkunft.

Neue Internetseite

Besuchen Sie uns auf be.edu-schweiz.ch!

Die EDU Kanton Bern hat ihren Internet- Auftritt erneuert.

EDU Rüegsau: Fünferticket für die Wahlen

EDU Frauen: Der Leitungsstab wird übergeben

Beten bewegt

Standpunkt Nr. 10 | 2014

Spitalstandort

In Zweisimmen soll ein neues Spital gebaut werden, jedoch ohne Geburtenabteilung.
Jakob Schwarz schreibt, wie im Berner Oberland darüber gedacht wird und wofür er sich im Grossrat einsetzt.

Junge Asylsuchende

"Die Schweiz gilt als Schlaraffenland"

Regelmässig kommen unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) in die Schweiz. Der Bund nimmt die Kantone in die Pflicht, diese jungen Menschen unterzubringen und zu betreuen. Der Berner Grossrat hat in der Septembersession darüber debattiert, wie diese Aufgabe in Zukunft finanziell bewältigt werden soll. Ernst Tanner, EDU-Vertreter in der Sicherheitskommission, gibt Auskunft zur aktuellen Situation.

Regionen und Ortsparteien

Neue Präsidentin

Die EDU Regionalpartei Mittelland Süd hat das Präsidium nach zwei Jahren Vakanz neu besetzt. Katharina Baumann aus Münsingen kümmert sich mit Unterstützung durch verschiedene Ortsparteien um den weiteren Ausbau der EDU im Wahlkreis.

Steffisburg: EDU mit bewährter Listenverbindung

Thun: EDU blickt den Wahlen optimistisch entgegen

Standpunkt - Berner Teil, 2014

Standpunkt Nr. 9 | 2014

Lehrplan 21

Gibt weiterhin viel zu reden: Der Lehrplan 21. Von verschiedener Seite werden Kosten wie auch mangelnde inhaltliche Klarheit kritisiert. Im Kanton Bern sind zwei Motionen hängig, welche einschneidende Konsequenzen für den Lehrplan 21 und dessen Einführung haben könnten.

Der Lehrplan 21 steht weiterhin im Fokus unterschiedlicher Interessen und Ansprüche. Die weitere Bearbeitung des neuen Plans für die Volksschule wird auch im Kanton Bern von Kritik und Änderungsvorschlägen begleitet. Für die EDU fehlt vor allem die Vermittlung der christlichen und demokratischen Grundwerte.

Sparen

Aktuell: In der Novembersession 2013 schnürte der Grosse Rat ein einschneidendes Sparpaket im Rahmen der Angebots- und Strukturüberprüfung (ASP). Der von der Regierung vorgestellte Voranschlag 2015 und der Ausgaben-/Finanzplan bestätigen: Die Sparübung war sinnvoll und notwendig.

Die Sparanstrengungen des Kantons sind schmerzhaft, doch sie zahlen sich aus. Finanzdirektorin Beatrice Simon konnte anlässlich der Pressekonferenz positive Perspektiven aufzeigen.

Die Nationalratswahlen 2015 künden sich an

Eine Arbeitsgruppe befasste sich jüngst mit den Nationalratswahlen 2015 und erarbeitete zuhanden der Delegiertenversammlung von Ende August 2014 konkrete Vorschläge.

Die EDU will den 2011 verlorenen Sitz bei den kommenden Nationalratswahlen zurückgewinnen. Die Arbeitsgruppe präsentiert vorgesehene Strategien und Massnahmen für den Wahlkampf.

Ausserdem ...

REGIONEN: 16 Jahre EDU Rüegsau

BETEN BEWEGT: «Jesus Christus ist auferweckt worden, und er sitzt an Gottes rechter Seite und tritt für uns ein.» Römer 8,34b

Standpunkt - Berner Teil, 2014

Standpunkt Nr. 7/8 | Juli/August 2014

Wer macht was?

Im Grossrat und in den Fraktionen sind die Ämter und Aufgaben nun verteilt. Die EDU ist in drei Kommissionen vertreten. Viel Beachtung fanden die Neubesetzungen im Vizepräsidium, in der Bildungs- und in der Baukommission des Grossen Rates.

 

Kampfwahl

Präsidium für die Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission:
(BaK): Blaise Kropf (Grüne) erreichte erst im zweiten Wahlgang gerade das absolute mehr. Die EDU favorisierte den Kandidaten von der SVP, Gerhard Fischer.

Präsidium der Bildungskommission (BiK): Statt Roland Näf gemäss Vorschlag der SP- Fraktion (der Präsidialsitz steht nach Proporzverteilung dieser Partei zu) wurde Elisabeth Zäch gewählt.

 

EDU hat drei Kommissionssitze

Die EDU-Fraktion hat gemäss dem neuen Grossratsgesetz Anspruch auf einen Sitz in einer der drei Oberaufsichtskommissionen und zwei Sitze in einer der fünf Sachbereichskommissionen. In die Finanzkommission wurde Johann Ulrich Grädel, Huttwil, gewählt, in die Sicherheitskommission Ernst Tanner, Ranflüh und in die Gesundheits- und Sozialkommission Alfred Schneiter, Thierachern.

 

Pause

Fuss vom Gaspedal nehmen, Denkpause, Tapetenwechsel – in den Sommermonaten suchen viele Menschen zu Hause oder in ihrem Feriendomizil Entspannung und Erholung. Mehrere Verantwortliche der EDU Regionalparteien und die Grossräte verraten in kurzen Stellungnahmen, wie sie die Sommerpause verbringen.

 

Agenda

Für die Hungrigen: Die EDU Sumiswald-Wasen bietet am 1. August 2014 einen Brunch in Sumiswald an. Für die Geschichtsinteressierten: Die EDU Biel organisiert am 6. September 2014 eine Reise nach Genf. Dort gibt es einiges über die Reformation zu erfahren.

 

Rückblick: Gottesdienst auf der Alp

Der diesjährige «Gebätswörship» der EDU Kanton Bern fand am 28. Juni auf der 1800 Meter über Meer gelegenen Alp Vordere Bunder in Adelboden statt. ...

 

Beten bewegt

Standpunkt Nr. 6 | Juni 2014

GROSSRAT

«Ich freue mich auf das Neue»

Im Wahlkreis Oberaargau ist Johann Ulrich Grädel neu für die EDU in den Grossrat gewählt worden. Im Interview erklärt er, was er von der Teilnahme an der ersten Session erwartet.

 

Wahlmarathon im Grossen Rat

Am 2. Juni startet der Grosse Rat zu seiner ersten Session der Legislatur 2014-2018. Im 160-köpfi gen Rat sitzen 51 Frauen und 109 Männer, davon sind 122 Bisherige und 38 Neue.

 

Danke Peter Bonsack!

Es war für uns alle schmerzhaft, als am Wahlabend vom 30. März 2014 feststand, dass der EDU-Sitz im Wahlkreis Biel-Seeland verloren war und Peter Bonsack die Wiederwahl als Grossrat nicht schaffte. Hatte die EDU vor vier Jahren dank Proporzglück den Sitz äusserst knapp erobert, hat diesmal das Pendel auf die andere Seite ausgeschlagen.

Peter Bonsack war in der Fraktion mit den Ressorts Polizei und Volkswirtschaft betraut. Bei der Beratung des Prostitutionsgesetzes hat er als Fraktionssprecher zahlreiche Anträge eingebracht und vertreten, für die EDU leider ohne politischen Erfolg, jedoch gab es Anerkennung der Gegenseite für die klare Haltung der EDU-Fraktion. Unvergesslich bleibt das Votum von Peter Bonsack in der Debatte zur Verschärfung des Hooligan-Konkordats, als er in seinem unverkennbaren Baseldeutsch von vergangenen Zeiten im «Joggeli» (heute Sankt Jakob Park in Basel) mit 50'000 Zuschauern und dem Karli Odermatt auf dem Fussballfeld schwärmte, und wie zudem alles friedlich und ohne Polizeieinsatz abgelaufen sei. Während zwei Jahren war Peter Bonsack auch in der Oberaufsichtskommission (OAK) tätig, wo er viel Zeit und Engagement investierte.

Peter, wir danken Dir von Herzen für Deinen Einsatz in der Faktion. Wir haben Deine friedliebende und freundschaftliche Art immer geschätzt – wir werden Dich in der Fraktion vermissen. Dir und Deiner Familie wünschen wir weiterhin Gottes Segen. Wir freuen uns, dass wir innerhalb und ausserhalb der EDU weiterhin auf Deine tatkräftige Mitarbeit zählen dürfen.

 

Alfred Schneiter, Grossrat, Fraktionspräsident

KANTONALPARTEI

Wichtig und dringend: Packen wir es an.

Während vier Jahren war Peter Bonsack als Grossrat für die EDU tätig. Sein Sitz konnte in den Wahlen vom vergangenen März nicht verteidigt werden. Der Vorstand und die Fraktion der EDU Kanton Bern haben anlässlich ihrer Retraite leise und laut über die anstehenden Schritte und Ziele der Kantonalpartei nachgedacht.

 

RÜCKBLICK

«Nume witer so»

Ursula Berger Donatz zum Stand der EDU an der BEA 2014

 

Agenda

GebätsWörship uf dr Alp Vordere Bunder, Adelboden

Herzlich laden wir Sie ein zum jährlichen Anlass auf der Alp -«für üse Kanton Bärn»

Termin und Ort: Samstag, 28. Juni 2014, Alp „Vordere Bunder“ Adelboden.

 

BETEN BEWEGT

«Kehrt um! … Und ich will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen in Einsicht und Weisheit.»

Jeremia 3,14.15

Standpunkt Nr. 5 | Mai 2014

Grossrat

Am 2. Juni beginnt die Legislatur 2014 bis 2018 des bernischen Grossen Rates. Nach den Wahlen vom 30. März sind die politischen Verhältnisse im Rat fragiler geworden.

Die Parteien müssen sich im veränderten Gefüge des Grossen Rats neu positionieren. Für die EDU-Fraktion ergibt sich eine interessante Ausgangslage. EDU-Fraktionspräsident Alfred Schneiter gibt einen Überblick zu den neu entstandenen Kräfteverhältnissen und äussert sich zur Rolle der EDU im neugewählten Grossen Rat.

 

Wahlanalyse

Die Grossratswahlen vom 30. März 2014 zeigen, dass die Parteienlandschaft des Kantons Bern beweglich bleibt.

Die EDU Kanton Bern bleibt auch nach den Wahlen in Fraktionsstärke im Grossen Rat vertreten. Die genauen Zahlen zu den Ergebnissen in den einzelnen Wahlkreisen sowie zur Entwicklung von Wähleranteil und Wählerzahlen im mehrjährigen Vergleich liefert Samuel Kullmann, Politologe, in seiner Analyse.

 

Abstimmung

Am 18. Mai 2014 befinden die Berner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über drei kantonale Vorlagen mit grosser Reichweite. Drei Grossräte der EDU zeigen auf, worum es in den Abstimmungen inhaltlich geht und mit welchen Konsequenzen bei deren Annahme oder Ablehnung zu rechnen ist.

 

Beten bewegt ...

Standpunkt Nr. 4 | April 2014

Lehrplan 21

Das Thema «Gender und Gleichstellung» im Lehrplan 21

bietet nach wie vor viel Diskussionsstoff. Alt Grossrat Markus Kronauer erklärt im Interview, wie die Gender- Debatte rund um den neuen Lehrplan aktuell verläuft.

 

Rückblick beim Grossrat

Das Grossratsamt erfordert viel Zeit, Geduld und Ausdauer. Dies resümiert Fraktionspräsident Alfred Schneiter zur Arbeit der EDUGrossräte in der abgelaufenen Legislatur 2010-2014. Lesen Sie den Rückblick und die Bilanz zu den vergangenen vier Jahren politischer Arbeit im Kantonalparlament.

 

Asylmissbrauch

In Langenthal hat Shekoofeh T., eine junge Asylantin aus dem Iran, im Rahmen eines Vortrags berichtet, wie Scheinasylanten die Behörde austricksen mit dem Ziel, ungerechtfertigt den Asylantenstatus und vor allem finanzielle Unterstützung zu erhalten.

 

Beten bewegt ...

Standpunkt Nr. 03 | März 2014

Wahltipps

Insgesamt 1905 Personen kandidieren für die Grossratswahlen vom 30. März 2014. 634 Frauen und 1271 Männer bewerben sich auf 127 Listen für einen der 160 Ratssitze. Dies entspricht 11.9 Kandidierenden pro Sitz. Die Wählerschaft wird entscheiden, wie die neue Zusammensetzung des Grossen Rats aussehen wird. Der Standpunkt fragt den Politologen Samuel Kullmann im Blick auf die Wahlen nach wichtigen Tipps und Informationen.

Die Wählerin und der Wähler haben diverse Möglichkeiten, wie sie die Wahlzettel für die Grossratswahlen gestalten wollen.

 

Gender- Ideologie

Wird das Geschlecht eines Menschen zunehmend eine Frage der Eigenwahl und der Selbstdefinition?

RÜCKBLICK: Die schleichende Kulturrevolution

Die bekannte deutsche Soziologin und Publizistin Gabriele Kuby hielt im vergangenen Januar insgesamt sechs Referate zum Thema «Die Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit». Sie nahm dabei Bezug auf Hintergründe und Zielsetzung der Gender-Ideologie und zeigte auf, wie diese die Grundlagen von Ehe und Familie zerstören. Zugleich ermutigte sie die Zuhörerschaft, die christlichen Werte in der Gesellschaft aktiv zu leben.

 

HELFEN SIE MIT!

Petition gegen Gender im Lehrplan 21
Mit Unterschriftenbogen

CDs zum Vortrag «Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit» über Gender-Ideologie von Gabriele Kuby können zum Preis von CHF 12.– (inkl. Porto und MwSt.) bei der EDU Kanton Bern, Belpbergstrasse 15, 3123 Belp, Tel. 031 991 40 40 bestellt werden.

 

IM GESPRÄCH

EFFIZIENT HELFEN, WO DIE NOT AM GRÖSSTEN IST
«Ich bin fasziniert, wie viel aus unserem Überfluss generiert werden kann!»
Die EDU im Gespräch mit dem Präsidenten der gemeinnützigen Hilfsorganisation Brockenstuben – HIOB International, Hans-Ulrich Trachsel

 

GROSSRATSWAHLEN
Der Regierung werden Sparvorgaben verordnet

Der Grosse Rat nimmt seine erweiterte Verantwortung für den Aufgaben- und Finanzplan ernst und setzt verbindliche Finanzvorgaben für die Regierung fest. EDU

Nach der ersten kantonalen Sparrunde vom vergangenen Herbst, gibt der Grosse Rat der Regierung weitere verbindliche Vorgaben zum Aufgaben- und Finanzplan vor. EDU-Grossrat Jakob Schwarz erklärt, wie die Vorgaben im Grossen Rat zustande gekommen sind, und was das neue Massnahmepaket beinhaltet.

 

AKTUELL
Kulturpflege mit Mass

Die EDU Kanton Bern nimmt Stellung zur neu entworfenen Kulturpflegestrategie des Kantons.

 

Agenda und Gebetsanliegen des Monats

Standpunkt Nr. 02 | Feb. 2014

Grossrat im Gespräch - Thema Sicherheit

Im Kanton Bern wird derzeit das Thema Sicherheit im Zusammenhang mit der Abstimmung vom 9. Februar 2014 diskutiert.
Das Stimmvolk befindet darüber, ob es dem verschärften Hooligan-Konkordat zustimmen will oder nicht. Lesen Sie die Stellungnahmen von EDU Grossrat Peter Bonsack zu aktuellen Sicherheitsfragen.

 

«Dies lassen wir aus Sicherheitsgründen zu»

ABSTIMMUNG
Ja zum verschärften Hooligan-Konkordat

 

WENN CHRISTEN IN DER POLITIK NICHTS MEHR ZU SAGEN HABEN, SO KANN ES ZUR ANARCHIE KOMMEN

Erst vor knapp anderthalb Jahren aktiv in die Politik eingestiegen – und dies gleich als Grossrat! Die EDU im Gespräch mit dem Unternehmer Ernst Tanner.

 

Wahlen

Für die Grossratswahlen 2014 haben sich 146 Kandidierende auf den EDU Wahllisten
aufstellen lassen. Aus jedem der neun Wahlkreise nimmt jeweils eine Person kurz Stellung zu ihrer Kandidatur.

 

«Euch allen ein grosses Danke!»

146 Kandidatinnen und Kandidaten, 38 Frauen und 108 Männer, engagieren sich auf
neun EDU-Listen für die Grossratswahlen vom 30. März 2014.

 

Agenda

Anlässe im Kanton Bern zu den Grossratswahlen

FRAGE AN STEPHAN STOLLER: Weshalb politisieren Sie bei der EDU?

 

Beten bewegt

Standpunkt Nr. 01 | Jan. 2014

Grossrat im Interview

In rund zwei Monaten wird der Grosse Rat im Kanton Bern neu gewählt. Alle fünf Grossräte der EDU stellen sich zur Wiederwahl. Der Standpunkt befragt sie im Interview zu ihrer politischen Arbeit.

Die EDU tritt mit den sechs Kernthemen «Familie, Bildung, Umwelt und Energie, Wirtschaft und Finanzen, Landwirtschaft, Sicherheit» zu den Grossratswahlen 2014 an. Aktuell nimmt Stefan Oester, EDU-Grossrat mit dem Ressort Bildung, Stellung zu den Sparmassnahmen im Schulbereich.

 

«Wer zuhört, dem wird auch zugehört»

Alfred Schneiter aus Thierachern gibt Auskunft.Alfred Schneiter vertritt die EDU seit 16 Jahren im Grossrat. Er äussert sich, worauf er in den persönlichen Kontakten mit Ratskolleginnen und -kollegen Wert legt, warum die höhere Entschädigung der Ratsmitglieder letztlich keine Erhöhung des Honorars ausmacht und was er von den Wahlen im März 2014 erwartet.

 

Bildung: Klassengrössen: «Nur ungern zugestimmt.»

Die Schulen im Kanton Bern sollen durch erhöhte Klassengrössen einen Sparbeitrag leisten. Stefan Oester, EDU Grossrat, betraut mit dem Ressort Bildung, erklärt, wie es zum Beschluss der Sparmassnahmen kam und wie er persönlich darüber denkt.

 

Vorträge Gabriele Kuby: «Ich möchte aufklären»

Gabriele Kuby, Soziologin und Publizistin, hält im Januar 2014 insgesamt sechs Vorträge im Kanton Bern. Sie will Hintergründe der sogenannten schleichenden Kulturrevolution aufzeigen und die Zuhörerschaft für das Thema sensibilisieren. Im Interview nimmt sie kurz Stellung zu ihrer Biografie und zu wichtigen Ansichten, welche sie vertritt.

 

Weitere Veranstaltungen

Gebet für die Grossratswahlen 2014

EDU-Frauen-Forum

Augen zu und glauben?

 

Regionen / Ortsparteien

Zwieselberg: Neuer Gemeinderat

St. Stephan: Neuer Gemeinderat

 

Und ausserdem

Beten bewegt